Adara Jordin – Ein unerwarteter Trip ins Traumland
Adara Jordin kommt völlig kaputt nach Hause und legt sich aufs Bett. Bald schon ist sie im Traumland. Als sie die Augen wieder öffnet, merkt sie schnell, dass etwas nicht stimmt. Sie liegt mit gespreizten Beinen festgeschnürt auf dem Bett und hat einen riesigen Ball im Mund, der sie stumm macht. Plötzlich steht ein Mann vor ihr. Er beginnt, sie zu streicheln und zu necken, bevor er sich auf das Bett kniet und sich zwischen ihre Beine begibt. Er hebt ihr Becken auf die richtige Höhe und zieht ihr die Slip langsam runter. Adara kann sich nicht wehren. Die Szene setzt später fort: Sie ist nun mit hinter dem Rücken gefesselten Händen und zusammengebundenen Beinen gefesselt, der Slip hängt ihr bis zu den Knien. Man könnte meinen, sie wäre wütend und verängstigt – doch weit gefehlt. Ein riesiges Grinsen liegt auf ihrem Gesicht. ‚Oh mein Gott, du hast mich so hart gefickt!‘, sagt sie zu dem Mann. Dann bittet sie ihn, sie wieder zu knebeln und festzuzurren, damit sie sich auf dem Bett winden kann, bis er bereit ist, sie erneut zu nehmen. Es stellt sich heraus, dass Adara diesen Traum schon lange hatte: gefesselt, geknebelt und gespielt – und jetzt hat sie endlich den richtigen Mann gefunden, um ihn auszuträumen. Der Mann gibt ihr genau, was sie will: Er stopft ihr einen ihrer Slips in den Mund und fesselt sie fest. Damit sie sich selbst beschäftigen kann, bindet er ihr außerdem ein Seil straff zwischen die Beine.