AJ Marion in Netzstrümpfen – Strappado und Fesseln
AJ Marion – Strenges Schamseil-Strappado mit AJ Marion Bondage, Damsel in Boots, Blick unter den Rock, Netzstrümpfe, gefesselte Ellenbogen, Tragen und Schleppen, über die Schulter geworfen… Die hilflose AJ wird vom Jäger über die Schulter in sein Verließ geschleppt, ihre gestiefelten Füße treten um sich, während ihre Arme nutzlos hinter ihrem Rücken baumeln. Ihre Ellenbogen sind eng hinter dem Rücken zusammengeknotet und mit Seil umwickelt. Sie schimpft und beschwert sich über die raue Behandlung und verlangt, freigelassen zu werden. Doch der Jäger stellt sie auf den Boden, und als sie versucht zu fliehen, hält er sie mit eisernem Griff fest. Er holt ein altes Lumpen und eine elastische Binde aus seiner Tasche. Das Lumpen stopft er tief in ihren Mund, dann zieht er die Binde zwischen ihren Zähnen durch und wickelt sie fest um ihren Kopf, um den Knebel zu fixieren. Mit mehr Seil bindet er ihre Handgelenke fest zusammen und befestigt sie an einer Kette, die von einer Deckenrolle herabhängt. AJ schreit protestierend in ihren Knebel, als er ihre Handgelenke hoch hinter ihrem Rücken zieht. Der Jäger lässt sie verzweifelt am Ende der Kette in dem grausamen Strappado zappeln. AJ tritt mit ihren Stiletto-Stiefeln gegen die Winde, in einem vergeblichen Versuch, den Haken zu lösen und ihre Handgelenke zu senken. Als der Jäger zurückkehrt, findet er sie immer noch hilflos gefesselt und geknebelt, an der Kette hängend. Er nimmt mehr Seil, kreuzt ihre gestiefelten Knöchel und bindet sie fest zusammen, dann werden auch ihre Knie straff gefesselt. Ein Seil wird um ihre schmale Taille gebunden, dann zwischen ihren Beinen hindurchgeführt und tief in ihren Schritt gepresst. Das Ende des Schamseils wird zum Haken an ihren gefesselten Handgelenken hochgezogen und verknotet. Dann kehrt er zur Winde zurück und kurbelt sie langsam, Klick für Klick, höher, während sie in ihren Knebel schreit, fleht und ihn anfleht, aufzuhören. Mit jedem Klick der Winde gräbt sich das Schamseil tiefer und tiefer in ihre Fotze und ihren Arsch, während ihre armen Schultern verdreht werden und ihre Hände immer höher hinter ihrem Rücken gezogen werden. Schließlich hört er auf, die Winde zu drehen, und lässt sie dort hängen – hilflos, schluchzend und weinend in ihren Knebel.