Alba Zevon gefesselt und geknebelt – Unvergessliches Abenteuer
Alba Zevon – Italienische Hotelmanagerin gefesselt
Die schöne italienische Hotelmanagerin Alba Zevon hat mit ihrem Job so manche unangenehme Situation zu bewältigen. Heute musste sie einen Gast wegen ständiger Lärmbeschwerden zur Rede stellen. Andere Gäste hatten gedämpfte Hilfeschreie gehört, also musste sie das Zimmer überprüfen. Als sie die Stapel an Seilen und Knebel auf seinem Bett sah, war sie schockiert. Doch bevor sie reagieren konnte, presste eine Hand ihren Mund zu, und der Gast warf sie grob auf das Bett. Sofort stopfte er ihr einen dicken weißen Ballknebel in den Mund und schnallte ihn fest zu! Sie wehrte sich, doch er erklärte ihr, dass er es liebt, schöne Frauen zu fesseln. Wenn sie unversehrt und mit intaktem Ruf aus der Sache rauswollte, würde sie genau das tun, was er ihr befahl!
Zuerst befahl er ihr, sich bis auf die Unterwäsche auszuziehen. Beschämt gehorchte sie, während sie hinter dem Knebel um Befreiung flehte. Dann begann der Mann, sie grob mit Seilen zu fesseln! Sie stöhnte, als er ihre Ellbogen zusammenband, und keuchte, als er sie hochhob und ihre jetzt komplett gefesselte Gestalt aufs Bett warf! Wütend und trotzig kämpfte sie, während er mehrere Fotos von ihr machte und dabei sabberte.
Der Mann ließ sie allein, um weitere Ausrüstung zu holen. Die arme Frau wand und bäumte sich auf, während das enge Schamseil an ihr rieb und ihr Höschen zur Seite schob, sodass ihre süße kleine Muschi für alle sichtbar wurde! Schließlich gelang es ihr, die Seile an ihren Knöcheln zu lockern, und gerade als sie fliehen wollte, rannte sie direkt in die Arme des Verrückten! Er fesselte ihre Beine erneut und zog sie in eine extrem enge Schweinebinde, die sie völlig hilflos zurückließ, während sie zerrte, zappelte und sich wehrte.
Schließlich kehrte der Mann zurück und steckte ihre Arme in einen Lederarmbinder, der ihre Gliedmaßen von den Unterarmen bis zu den Handgelenken zusammenpresste. Entsetzt hörte sie zu, wie er erklärte, dass er das Zimmer – und sie! – verlassen würde. Sie flehte und bettelte hinter ihrem Knebel, doch ihre Worte waren nur noch sabberndes Gebrabbel, während ihr der Speichel übers Kinn lief. Der Mann zog ihr einen langen Trenchcoat über, setzte eine OP-Maske über ihren Knebel, um ihren geknebeltem Mund zu verstecken, und führte sie zur Tür. Als er sie den Flur entlang führte, suchten ihre Augen verzweifelt nach Rettung – doch niemand sah sie je wieder!