Amanda – Gezwungen von Sehnsucht, zum Schweigen verdammt
Ihre großen, prallen Titten werden mit brutalen Kabelbindern eng umschnürt und schmerzhaft verformt. Die heiße, busige Blonde Amanda wird in die Höhle geschleppt, ihre Handgelenke hinter dem Rücken mit Seilen gefesselt. Ein großer roter Ballknebel, der ihre Kiefer schmerzhaft auseinanderzieht, wird ihr zwischen die Zähne gezwängt. Der Jäger bindet ihre Knie und Oberschenkel fest zusammen, setzt sie dann auf die Knie mit einem Stahlrohr an ihren Hüften. Ihre schlanken Knöchel werden eng gefesselt und an einem Ring am Boden befestigt. Der Jäger greift nach mehr Seil und wickelt es um ihre Oberarme, die Seile werden straff gezogen, wodurch ihre Ellbogen eng hinter ihrem Rücken gedrückt werden, er zieht die Seile fester, zwingt ihre Schultern nach hinten und lässt ihre Titten nach vorne ragen. Der Jäger öffnet ihr glänzendes Vinyl-Oberteil und holt ihre großen, prallen natürlichen Titten heraus. Arme Amanda fleht und bettelt durch ihren Knebel, als er ihr ein Bündel Kabelbinder zeigt. Ihre Augen werden wild über dem Knebel, als er einen Kabelbinder um ihre rechte Brust legt. Sie schreit vor Schmerz durch den Knebel, als der Kabelbinder straff gezogen wird – das harte Nylon schneidet tief in das weiche Fleisch um den Ansatz ihrer rechten Brust ein und lässt sie anschwellen und pilzförmig herausquellen. Sie blickt verzweifelt nach unten, während ihre arme Brust pocht und auf das Doppelte ihrer normalen Größe anschwillt. Der Jäger greift nach einem weiteren Kabelbinder und wickelt ihn um ihre linke Brust. Amanda reißt verzweifelt an den Seilen, die ihre Arme hilflos hinter ihrem Rücken festhalten, doch sie kann nichts tun, um ihre Titten vor den grausamen Kabelbindern zu retten. Der Jäger zieht den Kabelbinder straff um ihre andere Brust, während Amanda durch den Knebel keucht und weint. Doch zu ihrer Unglauben wickelt er einen weiteren Kabelbinder um ihre gefesselten, geschwollenen, pochenden Titten und zieht sie fest zusammen. Amandas arme Titten pochen vor Schmerz, während sie anschwellen und die Farbe wechseln. Doch ihre Brustfolter ist noch nicht zu Ende. Er führt einen kurzen Kabelbinder zwischen ihren gefesselten, geschwollenen Titten hindurch und zieht den Kabelbinder, der um beide ihre Titten gewickelt ist, fest zusammen. Dann wird ein Lederseil am Kabelbinder zwischen ihren Brüsten befestigt und zu einem Ring am Boden geführt. Der Jäger zieht das Lederseil straff wie einen Bogen, zieht und dehnt ihre armen geschwollenen Titten bis zum Boden und zwingt sie, sich über das Stahlrohr zu beugen. Er lässt sie allein zurück, um in ihrer grausamen Brustfesselung zu leiden. Sie reißt verzweifelt an den Seilen in der Hoffnung, ihre Hände zu befreien und ihre armen Titten vor der Qual zu retten. Doch eine Flucht ist unmöglich – sie kann nur verzweifelt nach unten blicken, während ihre wunderschönen Titten von den grausamen Kabelbindern gezogen, gedehnt, angeschwollen und verformt werden.