Ariel Anderssen gefesselt mit Höschen und Socken im Knebel
Die härteste Polizistin der Truppe, Ariel, kommt nach der Arbeit nach Hause, getragen von einem Knopfbluse, Stiefeln mit Absätzen und einem engen, kurzen Rock. Einer von Miguels Schlägern wartet bereits auf sie und packt sie sofort, drückt ihre Arme hinter ihren Rücken und presst gleichzeitig seine andere Hand fest auf ihren Mund. Sie versucht zu sprechen, doch alles, was man hört, sind gedämpfte Geräusche. Er stellt ihr eine Frage, doch statt zu antworten, sagt sie, wer sie ist – also knebelt er sie sofort wieder fest mit der Hand. Als Test knebelt er sie mit einem Stück Klebeband, bevor er ihre Handgelenke hinter ihrem Rücken zusammenbindet. Er legt Ariel auf den Boden, und sie wirkt extrem wütend und aufgebracht… Das gefällt ihm, und er beobachtet, wie sie grunzt und versucht zu sprechen. Er zieht ihr die Stiefel aus und fesselt dann ihre Knöchel, bevor er Ariel auf dem Boden zurücklässt. Sie kämpft wütend eine Weile, bis ihr auffällt, dass ihr Handy noch auf dem Couchtisch liegt. Sie robbt sich dorthin und schafft es, das Klebeband von ihrem Mund zu entfernen. Als sie versucht, mit der Nase zu wählen, kehrt Miguels Schlagert zurück, um ihren Plan zu vereiteln. Mehr Handknebel für Ariel, bevor er sie auf die Knie zwingt und sie an den Haaren kontrolliert. Er hebt ihren Rock an, zieht ihr seidenes Höschen fest in ihre Muschi und schneidet es dann ab. Das macht Ariel noch wütender, doch das ist ihm egal. Er zieht ihr die Socken aus und knebelt sie dann mit ihren Socken und ihrem hübschen Höschen. Jetzt wird Klebeband komplett um ihren Kopf gewickelt – diesen Knebel wird sie nicht selbst entfernen können. Der Schläger lässt sie wieder allein, doch er kehrt schließlich mit mehr Seilen und dünnem Garn zurück. Er bindet ihre Zehen mit dem dünnen Garn, bevor er sie verspotten, während er ihren Kopf mit seinem Fuß auf den Boden drückt. Ariel wird dann in einer Zehen-zu-Handgelenke-Fesselung (Hogtie) gefesselt. Sie ist immer noch wütend und wild, und jede Bewegung zieht schmerzhaft an ihren straff gefesselten Zehen. Der Schläger hört nicht auf, sie zu verspotten, und sie stöhnt wütend durch ihren Knebel aus 2 Socken und 1 Höschen. Hier endet Teil 1.