Atemlos in Fesseln – Mistys erstes Date in der Höhle
In Stahl gefesselt für schmerzhafte Brustfolter: Die üppige Misty windet sich in einem hohen, schmalen Stahlkäfig, ihre Arme mit Stahlmanschetten auf dem Rücken gefesselt. Ihre Ellbogen werden mit Handschellen nach hinten gezogen, die sich tief in ihre Oberarme bohren und ihren üppigen Busen nach vorne drücken. Ein weiteres Paar Handschellen umschließt ihre schlanken Handgelenke, und ein großer schwarzer Knebel ist ihr zwischen die Zähne gepresst. Verzweifelt versucht Misty, sich im Käfig zu bewegen, doch es gibt kaum Platz – sie kann sich kaum umdrehen. Sie sieht das Vorhängeschloss an der Tür, doch mit den schmerzhaft auf dem Rücken gefesselten Armen kann sie das Schloss mit ihren gefangenen Händen nicht erreichen. Es ist Mistys erster Besuch in der Höhle, und sie ahnt nicht, was der Jäger mit ihr vorhat. Tränen fließen über ihr Gesicht, während sie sich wünscht, ihre Arme wären frei von den beißenden Stahlmanschetten.
Der Jäger kehrt zurück, greift nach dem Schlüssel für das Vorhängeschloss und öffnet den Käfig. Er befiehlt Misty, herauszuklettern. Sie ringt damit, sich zu bücken und ihren Körper durch die enge Käfigtür zu zwängen. Der Jäger packt sie und zieht sie zu einem Ring, der im Boden verankert ist. Er schliesst eine Beinfessel um ihren gestiefelten Knöchel, zieht die Kette zwischen den Fesseln durch den Bodenring und verriegelt dann ihren anderen Knöchel an den Beinfesseln. Misty ist gefangen und kann nicht fliehen, als sie zuschaut, wie er eine Kette von einer Deckenrolle herunterzieht. Er befestigt die Kette an den Handschellen um ihre Ellbogen und drückt dann eine Taste auf der Fernbedienung. Misty hört das Surren des Elektromotors und spürt, wie die Kette an ihren gefesselten Ellbogen zieht. Sie stöhnt und schreit vor Schmerz, als die Stahlmanschetten sich tiefer in ihre Ellbogen schneiden und diese immer näher zusammenziehen, während sie hinter ihrem Rücken hochgehoben werden. Ihre armen Schultern verdrehen und dehnen sich, als ihre Ellbogen nach oben gezogen werden.
Dann kommt er näher und öffnet ihr glänzendes Crop-Top, um ihre prallen Titten freizulegen. Er holt ein Paar durchsichtiger Gläser mit einer Kurbel am Ende hervor. Misty mustert die seltsamen Geräte und fragt sich, was er damit vorhat. Sie muss nicht lange warten, um es herauszufinden: Er setzt das Glasende über ihre rechte Brust und beginnt, die Kurbel zu drehen. Der Korkenzieher zieht den Kolben und saugt die Luft aus dem Rohr. Das Vakuum zieht ihre Brustwarze und das Brustfleisch in das Glas. Sie schreit vor Schmerz, als das Ende ihrer Titten in die Vakuumröhre gesaugt wird. Sie kann in das durchsichtige Glas hineinblicken und beobachten, wie ihr Brustfleisch die Farbe wechselt, während er die Kurbel weiter dreht, bis sie nicht mehr weitergeht. Sie schließt ihre tränenüberströmt Augen und beißt auf den Knebel zwischen ihren Zähnen.
Dann setzt er das andere Glas über ihre andere Brustwarze und dreht die Kurbel, um ihre Brust ebenfalls in die Vakuumröhre zu saugen. Misty schluchzt und weint durch ihren Knebel, während sie verzweifelt an den schmerzhaften Handschellen zerrt, die ihre Arme hilflos auf dem Rücken halten. Sie fleht und weint durch ihren Knebel, als er eine Lederkordel an den Griff jedes Vakuumglases bindet. Der Jäger verriegelt dann ein Vorhängeschloss an der Lederkordel und lässt es fallen. Das schwere Stahlschloss erreicht das Ende der Schnur und reißt an den Vakuumgläsern, die an ihren Titten befestigt sind. Misty schreit vor Schmerz in ihren Knebel, doch ihr jämmerlicher Schrei wird vom Knebel erstickt. Der Jäger befestigt ein weiteres Vorhängeschloss an der Schnur und lässt es fallen. Misty schließt ihre tränenüberströmt Augen, als er sie allein lässt, um in Qualen in den grausamen Stahlfesseln und den teuflischen Vakuumgläsern zu leiden, die an ihren gequälten Titten befestigt sind.