Ayla Aysel im Bikini – Auf Zehenspitzen am Streckbock gefesselt
Die hilflose Gefangene Ayla wird in ihrem Bikini in der Höhle an den Handgelenken hochgezogen, um ihr schreckliches Schicksal zu erwarten. Lederfesseln umschließen ihre Hand- und Fußgelenke, während ein Lederriemen ihre Knie zusammenbindet. Langsam wird sie an den Zehenspitzen hochgekurbelt. Sie stöhnt und weint in den Knebel aus einem alten Bandana, der ihr zwischen den Zähnen steckt. Hilflos baumelnd an ihren Handgelenken, ist ihr Körper straff gespannt. Dann wird sie auf einen mit Alufolie bedeckten Tisch verlegt. Ihre gefesselten Knöchel werden gespreizt und an Ringen am Tischende befestigt. Ihre Handgelenke sind mit Fesseln an einer Winde befestigt, die hoch über ihrem Kopf montiert ist. Ein alter Knebel hält sie ruhig. Die Winde wird langsam gedreht, bis ihr sinnlicher Körper bis an die Grenze gedehnt ist und sie sich kaum noch bewegen kann. Sie blickt auf und sieht rote Wärmelampen, die über ihrem hilflosen Körper hängen. Ayla spürt die intensive Hitze der Lampen, die sie langsam lebendig rösten. Schweiß bedeckt ihren gedehnten, sinnlichen Körper. Verzweifelt zieht sie an ihren Fesseln, doch es gibt kein Entkommen. Sie fleht und weint in ihren Knebel, doch niemand hört ihre verzweifelten Laute.