BDSM Fesselung: Sarahs Qual in der Jägerhöhle
Kabelbinder-Fesselhölle: Die üppige Rothaarige Sarah strampelt auf der Schulter des Jägers, während er sie in seine Höhle trägt. Ihr Mund ist bereits mit mehreren Lagen glänzendem schwarzem Tape verpackt und fest verschlossen, doch ihre Arme und Beine sind noch frei. Sie schlägt ihm mit den Fäusten auf den Rücken, während ihre Stiletto-Absätze wild in der Luft umhertreten. Plötzlich wirft er sie auf eine alte, stinkende Matratze und drückt sie nieder, während er ihre Arme packt und ihre Hände hinter ihrem Rücken zusammenzieht. Sarah spürt, wie der erste Kabelbinder sich tief in ihre Handgelenke gräbt und diese unerbittlich zusammenpresst. Dann legt er einen weiteren Kabelbinder um ihre schlanken Knöchel und zieht ihn straff – das harte Nylon schneidet sich schmerzhaft in ihre Knöchel. Hilflos liegt sie auf der Matratze und fragt sich, was er mit ihr vorhat. Die Antwort kommt schnell: Er wedelt mit einem riesigen Bund schwarzer Kabelbinder vor ihrem Gesicht und wirft sie neben sie auf die Matratze. Mit einem teuflischen Grinsen verkündet er, dass er jeden einzelnen davon verwenden wird, um ihren ganzen Körper zu fesseln – und dass sie nichts dagegen tun kann. Sarah fleht und weint durch ihren Knebel, während er den nächsten Kabelbinder um ihre Oberschenkel legt, knapp unter ihrem Po, und ihn straff zieht. Dann schiebt er einen weiteren Kabelbinder zwischen ihre gefesselten Oberschenkel und zieht ihn fest, sodass ihre Beine eng aneinandergepresst werden. Systematisch arbeitet er sich an ihren Beinen abwärts, bindet ihre Knie zusammen und weiter nach unten zu den Schienen, wobei er immer wieder mehrere Kabelbinder kombiniert, um sie noch fester zu fixieren. Selbst ihre Füße werden mit Kabelbindern über ihren Stiletto-Riemchensandalen fixiert. Als ihre Beine mit neun Kabelbindern komplett zu einem einzigen Block verschmolzen sind, setzt er sie auf und legt einen weiteren Kabelbinder um ihre Oberarme. Mit einem brutalen Ruck presst er ihre Ellbogen hinter ihrem Rücken zusammen und zieht den Kabelbinder tief in das weiche Fleisch ihrer Bizepse, bis ihre Ellbogen fast zersplittern. Ein weiterer Kabelbinder wird um ihre Oberarme gelegt und straff gezogen, sodass ihre Schultern nach hinten gezwungen werden. Dann arbeitet er sich weiter an ihren Armen abwärts, bis ihre armen Arme mit sechs Kabelbindern komplett zu einem einzigen, unbeweglichen Block verschweißt sind. Nur noch ein letzter Kabelbinder bleibt übrig – und den nutzt er, um sie in die Hogtie-Position zu zwingen. Der Kabelbinder wird hinter ihren gefesselten Handgelenken durchgezogen, dann an den Kabelbindern befestigt, die ihre Stiletto-Absätze an ihren Füßen fixieren, und straff gezogen. Sarah spürt, wie ihre Hände ihre eigenen Absätze berühren. Zufrieden steht er auf, bewundert sein Werk und lässt sie weinend und schluchzend durch ihren Knebel zurück, während sie in ihrer eigenen, kleinen Kabelbinder-Hölle leidet.