BDSM mit Vesper Luna: Gefesselt und geknebelt – HD
Die geile Nichte will mit ihrem schmutzigen Onkel schmutzige Spiele spielen. HD-Version (WMV 1280×720) mit Vesper Luna in Bondage, als hilfloses Mädchen mit Overknee-Stiefeln, glänzendem Outfit, Upskirt, Seilfesselung, zusammengebundenen Ellbogen, Stuhlfesselung, Lederknebel, geknebelte Frau, sichtliches Würgen, Strampeln, Schamseil, Hitachi-Wand-Vibrator und Orgasmen. Die schöne Vesper zieht ihren Onkel voller Vorfreude in eine alte Lagerhalle, wo sie ungestört ihre schmutzigen Fesselspiele ausleben können. Vesper liebt es, von ihrem Onkel fest gefesselt und geknebelt zu werden. Sie zeigt ihm ein Bündel Seile, das sie zuvor in die Halle gebracht hat, sowie den Lederknebel, den er ihr zum Geburtstag geschenkt hat. Und sie hat im Internet über Orgasmen gelesen. Ihre Fesselspiele mit ihrem Onkel waren immer lustig, doch je älter und reifer sie wurde, desto geiler wurde sie, wenn sie an Bondage dachte. Bei ihren Spielchen merkte sie, wie ihre Fotze vor Erregung tropfte, und sie wurde von ihren sexuellen Gelüsten überwältigt, während sie fest gefesselt und geknebelt war. Also bestellte sie sich einen Hitachi-Wand-Vibrator aus dem Internet und wollte, dass ihr besonderer Onkel der Erste ist, der sie zum Orgasmus bringt, während sie sich gefesselt und geknebelt windet. Ihr Onkel war so stolz auf seine kleine Nichte, die so schnell erwachsen wurde. Vesper war so aufgeregt, dass sie sich kaum noch beherrschen konnte, wenn sie nur daran dachte, wie ihre Ellbogen fest hinter ihrem Rücken zusammengedrückt wurden. Ihr Bauch war voller Schmetterlinge, als sie spürte, wie die Seile sich um ihre Oberarme legten, und sie stöhnte vor Lust, als ihre Ellbogen sich hinter ihrem Rücken berührten. Ihr Onkel wickelt das lange Seil um ihre Arme und zieht ihre Schultern nach hinten, sodass ihr der Atem stockt. Mit ihren Ellbogen hinter dem Rücken drückt er sie auf einen Stuhl, den sie im Raum vorbereitet hat. Sie zappelt und windet sich vor Aufregung auf dem Stuhl, ihre Fotze tropft schon vor Vorfreude. Dann spreizt er ihre Beine, zieht ihre gestiefelten Knöchel nach hinten zum Stuhl und bindet sie an den Seiten fest, sodass sie in der Luft schweben. Vesper blickt nach unten und sieht, wie ihr glänzender, kurzer Rock ihre Oberschenkel hinaufrutscht und ihre nassen, Spitzen-Slip enthüllt. Dann bindet er ihre Handgelenke fest zusammen, greift nach dem Wand-Vibrator und steckt ihn in die Steckdose. Vesper lächelt breit und bittet ihn inständig, ihr endlich einen kleinen Vorgeschmack darauf zu geben, wie es sich anfühlt, wenn ihre nasse Fotze stimuliert wird. Ihr Onkel kommt dem nur allzu gerne nach und drückt den Kopf des Vibrators gegen ihre Fotze. Vesper stöhnt vor Lust, noch nie hat sich etwas so gut angefühlt, ihre Beine zittern und zucken, während sie versucht, den Vibrator zwischen ihren Schenkeln einzuklemmen. Doch mit ihren gespreizten Beinen und den an den Stuhl gebundenen Knöcheln kann sie ihre Schenkel nicht zusammenpressen. Dann zieht er den Vibrator weg und sagt ihr, sie müsse warten, während er sie fertig fesselt. Ein Seil wird um ihren schmalen Bauch gebunden, dann führt er es zwischen ihren Beinen hindurch. Er macht einen Knoten ins Schamseil und bindet dann den Wand-Vibrator daran fest. Das Seil führt er unter ihrem Hintern hindurch und zieht den Kopf des Vibrators fest gegen ihre Fotze. Das Ende des Schamseils wird dann zwischen ihren gefesselten Handgelenken hindurchgezogen und stramm angezogen. Vesper zieht an ihren Handgelenken und merkt, dass sie den Vibrator noch fester gegen ihre Fotze drücken kann – ihr Onkel ist einfach ein Genie. Vesper kann ihre Aufregung kaum noch zügeln, während sie ihn anfleht, doch endlich weiterzumachen. Er greift nach ihrem Geburtstagsgeschenk und stopft den Ball in ihren offenen, einladenden Mund. Dann zieht er alle Riemen fest, bis seine geile kleine Nichte stumm geknebelt ist. Vesper kann ihre Erregung nicht mehr zurückhalten, sie ist so glücklich, fest gefesselt, geknebelt und völlig hilflos zu sein. Dann schaltet er den Vibrator ein, und die Wellen der Lust schießen wie elektrischer Strom durch ihren hilflosen Körper. Wenn sie nicht so fest an den Stuhl gebunden wäre, hätte sie wahrscheinlich vom Stuhl gesprungen. Noch nie hat sie sich in ihrem jungen Leben so gut gefühlt. Dann sagt ihr Onkel, dass er um die Ecke in die Bar geht, um ein Bier zu holen, und bald wieder da sein wird. Vesper weiß tief in ihrem Herzen, dass er sie nie wirklich allein lassen würde, aber allein der Gedanke, so hilflos und allein zu sein, ohne Möglichkeit zu fliehen, machte sie noch aufgeregter. Sie stöhnt und schreit vor Lust in ihren Knebel, als ihr Onkel den Raum verlässt. Sie ist sich sicher, dass er sie heimlich beobachtet, während er sich einen abwickelt – und seltsamerweise liebt sie ihn dafür noch mehr. Doch jetzt ist sie ganz in ihrer eigenen Lust versunken, während der Vibrator ihre Fotze so stark stimuliert, dass sie das Gefühl hat, den Verstand zu verlieren. Dann, aus heiterem Himmel, kommt es: ihr erster Bondage-Orgasmus. Sie zerren an den Seilen, während sich jeder Muskel in ihrem Körper zusammenzieht und ihre Fotze explodiert. Ihr Atem bleibt stehen, während ihr Körper langsam von dem Orgasmus wieder zu sich kommt. Doch der Vibrator summte immer noch zwischen ihren Beinen, und es gibt keine Möglichkeit, ihn zu stoppen. Sie beißt auf ihren Knebel, während ihre arme Fotze unerbittlich vom Vibrator zum Zittern gebracht wird. Sie spürt, wie sich ein weiterer Orgasmus in ihr aufbaut, während sie sich in den Seilen windet. Vesper verliert jede Kontrolle und jedes Zeit- und Raumgefühl, während sie mehrere Orgasmen hat. Schließlich ist sie völlig erschöpft, als ihr Onkel zurückkehrt. Er nimmt ihr den Knebel ab, während der Vibrator weiterhin ihre überreizte Fotze stimuliert. Sie lächelt ihn breit an, doch ihr Kopf ist wie benebelt, sie kann kaum noch ihren Körper spüren, nur noch ihre Fotze. Dann schaltet er endlich den Vibrator aus, während sie benommen mit dem Kopf rollt. Er lässt sie immer noch fest gefesselt auf dem Stuhl zurück und sagt ihr, sie solle ein kleines Nickerchen machen, um sich zu erholen, und wenn sie später aufwacht, würden sie weiterspielen. Vesper schließt die Augen und sackt mit einem breiten Lächeln im Gesicht in den Seilen zusammen. Noch nie hat sie sich so gut und so geliebt gefühlt.