Bella Ink – Unerwartete Begegnung: Eine Geschichte der Unterwerfung
Bella Ink ist verschwunden. Ihre Stiefmutter ruft beim Nachbarn an, um zu fragen, ob er sie gesehen hat. Er verneint – doch er lügt. Denn als er eine Schlafzimmertür öffnet, liegt Bella da: fest mit Seilen gefesselt, geknebelt und völlig hilflos auf dem Bett. Der Mann hat sie bei etwas erwischt, das, würde ihre Stiefmutter es herausfinden, sie sofort aus dem Haus werfen würde. Also hat Bella zugestimmt, ihm alles zu erlauben. Zuerst dachte sie, es würde um Sex gehen. Doch der Mann hat sie so fest verschnürt, dass sie vor Schmerz stöhnt. Der Knebel lässt ihr keine Luft – sie ist in Panik, völlig wehrlos. Bella fleht ihn an, sie loszubinden, doch er erinnert sie an ihre Abmachung. Er zieht noch mehr Seile nach und sichert sie noch fester. Dann macht er den Knebel noch schlimmer: Ihr Mund ist vollgestopft und mit Klebeband versiegelt. Er zieht ihr den Rock hoch und zeigt, dass sie einen Strumpfhalter von *seiner* Frau trägt. Danach lässt er sie auf dem Bett herumzappeln, während ihre großen Titten hin- und herschwingen, bis er bereit ist, sie in etwas anderes zu stecken und sie erneut festzubinden.