Bondage Chronicles – Porches verzweifelte Flucht aus dem Kerker
Porche erwacht benommen mit einem Ballgag im Mund, in Handschellen gefesselt, und wird vom muffigen Geruch eines feuchten Kellerraums geweckt. Sie versucht verzweifelt, ihre Gedanken zu sammeln und sich zu erinnern, was passiert ist, während sie sich aufrappelt. Der Gedanke an das, was in diesem Raum auf sie warten könnte, treibt sie an – sie muss hier raus und herausfinden, wo sie ist. Vorschichtig, um kein Geräusch zu machen, schleicht die gefangene Nachtfee durch die Gänge, durch Räume und sogar eine Treppe hinauf, lauscht auf jedes Anzeichen, das ihr verrät, wo ihr Entführer steckt. Plötzlich zuckt sie mit katzenhafter Reflexion zusammen – sie hört ein Wimmern und verzweifelte Hilferufe. Sie weiß, sie hat ein weiteres Opfer gefunden, und es gibt keine Wahl: Zusammen hätten sie eine bessere Chance gegen ihn. In panischer Eile reißt sie am Türschloss, probiert alles aus, was ihr in diesem adrenalingeladenen Albtraum einfällt. Doch dann hört sie leises Klopfen oder vielleicht Schritte – der wahnsinnige Psychopath nähert sich, um sein Werk zu vollenden. Als sie nicht die Heldin sein kann, lässt sie das, was oder wer auch immer im verschlossenen Raum steckt, ihrem Schicksal über. Porche ist jetzt in einem Zustand panischer Verzweiflung, ihre eigenen Gedanken quälen ihren verwirrten Geist, während ein Irrer durch die langen, dunklen, einsamen Flure dieses endlosen Labyrinths streift. So gebrochen und schwach, wie sie jetzt ist, ist es nur eine Frage der Zeit, bis der Jäger seine Beute packt – wie immer. Er zieht ihren schreienden Mund in einen anderen Raum und legt eine Kette um ihren Hals, die er erstickend eng an einer Wandleiter befestigt. Alles, was die arme, hilflose Nutte tun kann, ist um Hilfe und Gnade zu betteln, in dem Wissen, dass niemand kommt. Just als es scheint, als wäre dies der letzte Raum, den sie sieht, entdeckt Porche die Handschellenschlüssel auf dem Tisch neben sich – in Reichweite. Wird sie entkommen? Oder hat der Jäger nur Spaß mit ihr und beobachtet, welches Schicksal die hilflose Leidensgenossin erwartet.