Böse Hexe Foltert Detektivin
Sie hätte nicht herumschnüffeln sollen! Calisa ist eine Detektivin, die einen als verflucht geltenden Ort untersucht, an dem es Gerüchte über Hexerei und Verschwindenlassen gibt. Während sie nach Hinweisen sucht, wird sie von hinten mit einem Tuch überwältigt und bewusstlos geschlagen. Als sie wieder zu sich kommt, liegt sie gefesselt in einer dunklen Ecke, an einen Pfahl gebunden und mit einer Augenbinde. Die Bösewichtin erscheint und warnt Calisa, dass sie nicht weiter herumschnüffeln soll. Sie entfernt die Augenbinde, stopft ihr ein großes Taschentuch als Kehlkopf in den Mund und fixiert es mit Klebeband. Während Calisa verzweifelt kämpft, merkt sie, dass sie sich aus ihren Fesseln befreien kann. Doch als sie denkt, sie wäre frei, wird sie erneut gefangen genommen. Nun nur noch in BH und Slip wird sie in einen Raum aus Betonblöcken gezerrt, auf einen Stuhl gesetzt und festgebunden – mit Armhebel und gespreizten Beinen an den Stuhlbeinen. Die Bösewichtin enthüllt, dass die Hexengeschichte nur ein Vorwand ist: Sie verkauft die verschwundenen Menschen einfach weiter. Sie foltert Calisa, um den Aufenthaltsort ihrer Kollegen zu erfahren, doch Calisa schweigt. Als Strafe wird ihr ein großer Schaumstoffball in den Mund gestopft und mit Klebeband fixiert. Die Bösewichtin dimmt das Licht und verlässt den Raum. Nach einer Weile kehrt sie zurück, entfernt die Kehle und fragt Calisa ein letztes Mal, ob sie doch noch reden will. Doch Calisa bleibt stumm, wird erneut mit einem Taschentuch und Klebeband geknebelt, und die Bösewichtin verkündet, dass Calisa als Nächste verkauft wird. Verängstigt und gefesselt bleibt sie zurück, während die Bösewichtin sie einfach so am Boden festgebunden zurücklässt.