Briella Jaden: Qualvolle Folter im Jäger-Atelier
Blonde Briella Jaden hängt mit den Handgelenken in der Strappado-Position im Jäger-Atelier. Ihre Arme sind von den Handgelenken bis zu den Ellenbogen mit dünnem Lautsprecherkabel eng umwickelt, das sich tief in ihr weiches Fleisch schneidet und ihre Ellenbogen komplett zusammenpresst. Der Jäger stopft ihr einen Werkstattlappen in den Mund und wickelt dann eine elastische Tierverbandsbinde straff um ihren Kopf, sodass der Knebel noch tiefer in ihren Rachen gedrückt wird. Verzweifelt zerrt sie an den Fesseln, während der Jäger noch mehr Draht herbeiholt. Er kehrt zurück, bindet ihre Knie und dann ihre Knöchel mit demselben Draht eng zusammen. Anschließend wickelt er weiteres Kabel um ihren Hals und verknotet es mit einem Schlupfknoten hinter ihrem Nacken. Briella beobachtet mit schreckensgeweiteten Augen, wie er seinen teuflischen Plan weiter ausführt. Er stellt eine Pfanne auf eine alte Trittleiter und füllt sie mit Wasser. Dann zieht er das Ende des um ihren Hals gewickelten Drahts nach oben und bindet es an ein Seil, das durch eine Deckenrolle läuft. Am anderen Ende des Seils befestigt er einen Eimer, der direkt unter dem Hahn der Pfanne hängt. Sie schreit und fleht in ihren Knebel hinein, als er den Hahn öffnet und das Wasser langsam in den Eimer zu fließen beginnt. Je mehr Wasser in den Eimer läuft, desto straffer wird der Draht um ihren Hals. Sie muss sich so weit wie möglich strecken und an den Drähten ziehen, die ihre Arme hinter dem Rücken zusammenhalten, um den Eimer so niedrig wie möglich am Boden zu halten. Als der Eimer endlich den Boden berührt, hat sie das Kabel bereits bis an seine Grenzen gedehnt. Doch sie weiß nicht, wie lange sie diese Position durchhalten kann – der Draht würgt sie bereits, lässt sie in ihren Knebel hinein husten, und schneidet sich tief in ihre Arme und ihren Hals. Doch sie hat keine Wahl: Sie muss weiter Druck auf ihre Arme ausüben, um zu verhindern, dass sich der Draht um ihren Hals noch mehr zusammenzieht.