Busty Trophy Ehefrau Luna – Gefesselt vom Stiefsohn
Die heiße Stiefmutter Luna sitzt auf ihrem Sofa und plaudert mit ihrem Liebhaber, den sie seit Monaten nicht gesehen hat. Doch während ihr Mann geschäftlich unterwegs ist und ihr frecher Stiefsohn Timmy im Sommercamp weilt, ist sie endlich frei, um sich mit ihm zu treffen und wilden, leidenschaftlichen Sex zu haben. Schon beim Hören seiner Stimme wird sie so geil, dass sie ihren Zauberstab-Vibrator packt und sich damit befriedigt, während er ihr schmutzige Dinge ins Ohr flüstert. Luna verliert sich in ihrer Lust, stöhnt und keucht – bis sie ein Geräusch hört und aufblickt. Da steht der kleine Timmy und filmt sie mit seinem Smartphone! Sie beendet sofort das Gespräch, zieht den Vibrator weg und presst die Beine zusammen. Luna versucht, sich zu erklären, dann zu bestechen und den kleinen Timmy anzuflehen, das Video zu löschen. Doch Timmy bleibt stur. Also fragt sie ihn, was er verlange, um das Video zu löschen, denn sein Stiefvater darf davon auf keinen Fall erfahren. Timmy wirft ihr ein Bündel Seile zu und sagt, wenn sie ihm beim Knotenbinden fürs Camp hilft, lösche er das Video. Luna schaut auf die Seile und willigt widerwillig ein – wie schlimm kann es schon sein, er ist ja nur ein kleiner Bengel. Doch zu spät merkt sie, dass der kleine Bengel ein kleiner Perverser ist und verdammt gut im Knotenbinden! Er bindet ihre Ellenbogen so fest hinter ihrem Rücken zusammen, dass sie sich berühren und ihre Unterarme wie verklebt wirken, zu einer Einheit verschmolzen, mit weiteren Seilen um ihre schlanken Handgelenke. Ihre Fußknöchel werden gekreuzt und mit ihren Stiletto-Absätzen bis zum Schritt hochgezogen. Noch mehr Seil wird um ihre schmale Taille gebunden, dann zwischen ihren gefesselten Handgelenken hindurchgeführt, ihre Hände an ihren Hintern gepresst, unter ihrem Po hindurch und straff zwischen ihren Beinen hochgezogen. Das Schrittseil gräbt sich tief in ihre Strumpfhose und teilt ihre Muschi in zwei. Das Ende des Schrittseils wird dann an ihren gekreuzten Fußknöcheln befestigt, die so eng an ihren Schritt gezogen werden. Nach dem Fesseln verschwindet der kleine Mistkerl. Luna zieht an den Seilen, doch sie merkt schnell, dass sie sich auf keine Weise selbst befreien kann. Sie ruft Timmy zu sich, er soll herkommen und sie losbinden – er habe seinen Spaß gehabt, sie habe getan, was er verlangt habe, jetzt sei es an der Zeit, dass er sein Versprechen hält und sie losbindet und das Video löscht. Doch stattdessen hört sie, wie er am Telefon spricht. Oh mein Gott, sie hört, wie er seine kleinen Freunde einlädt, vorbeizukommen. Wütend zieht sie verzweifelt an den Seilen und befiehlt ihm, das Telefonat zu beenden und sie loszubinden. Es gebe keine Chance, dass er seine kleinen Freunde zu sich einlädt, während sie so gefesselt daliegt. Timmy kommt ins Zimmer, steht aber nur da und guckt blöd. Luna beruhigt sich und fleht ihn an, sie endlich loszubinden – ihre Schultern schmerzen, und ihre Ellenbogen sind schon wund vom engen Fesseln. Doch statt ihr zu helfen, greift er sich ihren Zauberstab-Vibrator und schaltet ihn ein. Luna blickt entsetzt zu ihrem Stiefsohn auf, während er mit dem Vibrator herumfuchtelt. Sie befiehlt ihm, damit aufzuhören und sie freizulassen. Das sei nicht in Ordnung, sie sei seine Stiefmutter, und solche Dinge seien nicht normal. Luna stöhnt auf, als Timmy die Spitze des Vibrators gegen ihre Muschi drückt. Sie spürt, wie ihre bereits nasse Muschi vom Vibrator stimuliert wird – und obwohl sie sich ekelt, fühlt sie sich seltsamerweise erregt. Doch sie bekämpft ihre Triebe und verlangt, dass er sofort aufhört und sie aus der Fesselung befreit. Doch Timmy hat genug von ihrem Gerede. Er lässt den Vibrator gegen ihre Muschi gedrückt und beginnt, ein Paar ihrer roten Seiden-Slip-Höschen vor ihrem Gesicht herumzuschwenken. Luna zieht verzweifelt an den Seilen, denn sie ahnt, dass er sie mit den Höschen knebeln will. Sie fleht, bettelt und schimpft, doch er lässt die Höschen auf ihren Kopf fallen und lacht. Armes Luna sitzt jetzt auf dem Boden, immer noch fest gefesselt und zusätzlich mit ihren eigenen Höschen geknebelt, mit mehreren Lagen Klebeband um den Kopf, um ihren Mund zu verschließen. Sie stöhnt und weint in ihren Knebel, während sie nach unten blickt und sieht, dass Timmy den Vibrator an ihrer Muschi befestigt und sie allein gelassen hat. Ihre armen Arme sind bereits taub, und alles, was sie jetzt noch spürt, ist die unerbittliche Stimulation des Vibrators an ihrer Muschi. Sie spürt, wie sich ein Orgasmus in ihr aufbaut, während sie in den Seilen kämpft, stöhnt und in ihren Knebel weint. Doch es gibt kein Entkommen – sie ist völlig hilflos und der Willkür ihres frechen Stiefsohnes ausgeliefert, der kein Mitleid zu kennen scheint. Ihr Orgasmus baut sich weiter auf, während der Vibrator ihre Muschi weiter stimuliert, bis sie in ihren Knebel schreit, als sie kommt. Sie hofft, dass Timmy sie endlich befreit, jetzt, wo sie einen Orgasmus hatte – doch er ist nirgends zu sehen, und sie spürt, wie sich ein weiterer Orgasmus tief in ihrer Muschi aufbaut. Sie weiß nicht, wie viel sie davon noch aushalten kann, ohne den Verstand zu verlieren. Doch die Hoffnung auf Rettung ist gering – ihre einzige Hoffnung ist, dass Timmy oder einer seiner Freunde Mitleid hat und sie endlich freilässt.