Carissas sinnliche Reise: Die Macht der Seile
Carissa ringt darum, klar zu denken; es ist dunkel, heiß und stickig, als sie die Augen öffnet. Sie versucht, ihre schmerzende Stirn zu berühren, doch ihre Hände sind hinter dem Rücken gefesselt. Sie erkennt, dass ihre Arme nach hinten gezogen und fest mit Seilen gebunden sind. Die grausam engen Seile schneiden tief in das Fleisch um ihre Ellenbogen und beißen in ihre Handgelenke. Ihre ellenlangen Satinhandschuhe bieten kaum Schutz vor den brutal straff gespannten Seilen. Sie schreit vor Wut und Frustration, doch ihre Schreie werden durch den Stopfen in ihrem Mund gedämpft. Ein trockener Lappen presst auf ihre Zunge, füllt ihren Mund und spannt ihren Kiefer. Isolierband ist über ihren Mund und Kopf gewickelt, um den Stopfen fest zu versiegeln. Carissa windet und ringt sich im heißen, engen Kofferraum, tritt mit ihren Fersen-Sandalen gegen die Seiten und die Klappe, schreit und weint in ihren Stopfen, um Aufmerksamkeit zu erregen. Sie atmet tief ein und versucht, an das Letzte zu denken. Sie erinnert sich an den schicken Country-Club, Champagner und das Smalltalk mit der Elite; sie ahnte nicht, dass der Jäger sie verfolgte. Der Champagner war stark; das Letzte, was sie erinnert, ist der Gang zur Toilette, bevor alles schwarz wurde. Jetzt, erwachend im stickigen Kofferraum, gefesselt und mit Maulkorb, ist Carissa ängstlich und verzweifelt. Dann hört sie, wie die Verriegelung aufklappt; Tageslicht strömt ein, sie blinzelt und gewöhnt ihre Augen an das Licht. Sie fühlt seine schwitzenden Hände, die in den Kofferraum greifen und sie hochziehen. Seine Hände umfassen ihren Hals, als sie ängstlich zum verhüllten Jäger aufblickt. Er zieht ihre Beine heraus, hebt sie auf und stellt sie auf die Füße. Carissa widersetzt sich, als er sie in einen anderen großen Raum marschieren lässt und sie auf die Knie zwingt. Er nimmt weitere Seile, bindet eines an ihren Knöchel, zieht ihr Bein hoch zu ihrem Hintern und umwickelt Knöchel und Oberschenkel in einer Froschfesselung. Dann wechselt er zum anderen Bein und fesselt es ebenfalls so. Carissa liegt reglos auf dem schmutzigen Boden in ihrem teuren Satin-Kleid, völlig hilflos. Er zieht sie wieder auf die Knie und lässt sie am Boden ringen. Der Jäger kehrt zurück, bindet Seile um ihre kleine Taille, dann zieht er das Seil zwischen ihre Beine und hoch in ihre Leiste. Carissa spürt, wie die brutal enge Schnur tief in ihre Vulva schneidet, ihre engen Satin-Unterwäsche hochdrückt und einen Kamelzehen-Effekt erzeugt. Das Seil wird durch das Taillen-Seil geführt, zwischen die Beine zurückgezogen und tief in ihre Vulva versenkt, bevor es am Basis der Wirbelsäule verknotet wird. Sie schreit und protestiert in ihrem Maulkorb gegen die Verletzung durch das Seil in ihrer Vulva, doch er ignoriert sie und zieht ihre großen Brüste aus dem Satin-Kleid. Eine Kette wird von einer Deckenrolle heruntergelassen und an ihren gefesselten Handgelenken befestigt. Dann geht er zur Wand und dreht an der Winde. Carissa spürt, wie ihre Schultern in den Sockeln verdreht werden, als ihre Handgelenke immer höher hinter ihrem Rücken gezogen werden. Sie schreit und fleht in ihrem Maulkorb, als würden ihre Arme abreißend, dann stoppt er gnädig. Er kniet nieder, greift ihre Brüste, provoziert und spielt mit ihr, während sie stöhnt und weint. Der Jäger steht auf und lässt sie allein, ringend und hilflos in den brutalen Seilen; sie versucht zu drehen und zu wenden, um den Druck auf Schultern und Handgelenke zu lindern. Doch Flucht ist unmöglich, keine Linderung von der Enge. Carissa kann nur schluchzen und weinen, wärtend auf die Rückkehr des Jägers, der weiß nicht was mit ihrem gefesselten Körper tun wird.