Carmen in Gefahr – Gefesselt, geknebelt und in Lebensgefahr
Die üppige blonde Assistentin der Staatsanwaltschaft, Carmen, ruft ihren Chef im Gericht an, um ihn wissen zu lassen, dass sie heute später kommt. Doch sie ahnt nicht, welche Gefahr in ihrer Wohnung lauert. Kaum hat sie das Telefonat beendet, wird sie von hinten gepackt. Bevor sie um Hilfe schreien kann, presst man ihr einen widerlich riechenden, chemisch getränkten Knebel auf Nase und Mund. Ihre Augen, Nase und Lunge brennen, während sie die Dämpfe einatmet. Sie versucht, sich zu wehren, doch die Dämpfe überwältigen sie, ihre Beine werden schwach und ihr wird schwindelig. Ihre Knie geben nach, sie ringt nach Luft – doch innerhalb weniger Sekunden wird alles schwarz.
Carmen erwacht und versucht, sich zu bewegen, doch jemand hat ihre Hände fest gefesselt. Als sie die Augen öffnet, sieht sie, dass sie an einen Stuhl gefesselt ist, direkt vor ihrer Haustür. Doch was sie wirklich in Angst und Schrecken versetzt, ist der Blick in den Lauf einer Schrotflinte. Sie schreit um Hilfe, doch der Rohling tritt hinter sie, reißt ihren Kopf hoch und zwingt sie, ihm in die Augen zu sehen. Er kommt ihr bekannt vor, doch sie kann ihn nicht einordnen. Dann erinnert er sie daran, dass er jeden Tag im Gerichtssaal war, als sie seinen Bruder angeklagt und ins Gefängnis gebracht hat – auf Lebenszeit. Carmen versucht zu schreien, doch er presst seine Hand auf ihren Mund und erklärt ihr, dass er für Rache gekommen ist. Er zieht ein Paar ihrer Unterhosen aus der Tasche und stopft sie ihr in den Mund. Dann verschließt er ihren Mund mit mehreren Lagen engem, weißem Mullverband, den er straff um ihren Kopf wickelt. Anschließend bindet er ein Seil am Abzug der Flinte fest und führt es nach oben, wo er es an den Seilen zwischen ihren Brüsten befestigt. Er warnt sie, dass die Flinte losgeht, wenn sie sich zu sehr wehrt oder jemand die Tür öffnet – dann bleibt von ihrem hübschen Kopf nichts mehr übrig.
Er lässt sie zurück, wie sie verzweifelt an den Seilen um ihre Handgelenke zerrt, um sich zu befreien. Doch die Knoten sind zu fest – es gibt kein Entkommen. Der Rohling kehrt wenig später zurück, hängt ihr Handy an die Tür und erklärt ihr, dass jemand vorbeikommen wird, wenn niemand ihren Anruf beantwortet. Und wenn diese Person die Tür öffnet, ist es für sie vorbei. Er holt weißes Klebeband hervor und wickelt es straff über ihren bereits geknebelten Mund, um sicherzugehen, dass sie niemanden warnen kann, der vor ihrer Tür auftaucht. Dann lässt er sie hilflos gefesselt und geknebelt auf dem Stuhl zurück – mit dem Blick direkt in den Lauf der Schrotflinte.