Carmen Valentina: Ungewöhnliches Babysitter-Wochenende mit Fesselspaß
Die kurvige Babysitterin Carmen Valentina sitzt auf dem Sofa und erklärt ihrer Freundin, warum sie nicht zur Party am Wochenende kommt. Sie hat einen lukrativen Job als Babysitterin für eine reiche Familie und deren Wunderkind Poindexter ergattert. Die Eltern sind für das Wochenende weg, und ihre einzige Aufgabe ist es, eine erwachsene Präsenz zu bieten und sicherzustellen, dass Poindexter isst. Doch der junge Genie verschwindet stundenlang in seinem Kellerlabor, um an seinen wissenschaftlichen Projekten zu arbeiten. Als Carmen ihn seit Stunden nicht mehr gesehen hat, beschließt sie, nach dem kleinen Nerd zu sehen. Sie klopft an die Kellertür, doch als sie den Messingknauf berührt, bekommt sie plötzlich einen Schlag von 500.000 Volt. Ihr Körper zuckt, sie kann den Griff nicht loslassen, und die Elektrizität durchströmt ihren Arm. Schließlich kurzschließen ihre Gedanken, und sie stürzt rückwärts zu Boden, ihr kurviger Körper verkrampft sich, während alles schwarz wird. Als sie später wieder zu sich kommt, entdeckt sie, dass ihre Hände über ihrem Kopf in Lederfesseln gekettet sind. Die Fesseln sind an einer Kette befestigt, die durch eine Deckenrolle läuft und an einer Winde an der Wand befestigt ist. Auch ihre Knöchel sind in Lederfesseln und mit einem Vorhängeschloss fixiert. Carmen ist wütend und ruft nach Poindexter, er soll sie sofort befreien. Doch sie hört nichts. Vergeblich zerrt sie an den Fesseln – es gibt kein Entkommen. Als sie den kleinen Mistkerl endlich im Labor sieht, ignoriert er ihre Proteste. Carmen fragt ihn empört, was zum Teufel er sich einbilde, doch Poindexter erklärt ihr, dass er ein lebendes Versuchstier für eines seiner Experimente brauche – und sie werde ihm dabei helfen. Carmen macht ihm klar, dass sie kein Versuchskaninchen sei und er sich damit große Schwierigkeiten einhandeln werde. Doch Poindexter dreht an der Winde und zieht sie so straff, dass sie auf den Zehenspitzen steht und ihre Stilettos den Boden nicht mehr berühren. Ihr hilfloser Körper ist in den Lederfesseln ausgestreckt, während sie weiterhin verlangt, dass er aufhört. Als sie merkt, dass er sie nicht befreien wird, versucht sie, ihn zu bestechen – doch Poindexter ist bei der Arbeit und lässt sie einfach hängen, um seine Ausrüstung vorzubereiten. Als Nächstes findet sich Carmen auf einem alten Holztisch wieder. Poindexter hat den Tisch mit Alufolie ausgelegt und sie bis auf Höschen, Strümpfe und High Heels ausgezogen. Ihre Arme sind über ihrem Kopf gefesselt, ihre Beine gespreizt und in Lederfesseln an Ringen am Fußende des Tisches befestigt. Zudem hat er ihr einen alten Bandana zwischen die Lippen geklemmt, um ihr Gebrüll und ihre Beschwerden zum Schweigen zu bringen. Carmen zerrt verzweifelt an den Fesseln, doch es ist zwecklos – sie kann sich nicht befreien. Poindexter ist wieder verschwunden und lässt sie auf dem Tisch zurück, wo sie sich fragt, was er mit ihr vorhat. Als er endlich zurückkehrt, verlangt Carmen durch ihren Knebel hindurch sofortige Freilassung. Doch der kleine Mistkerl ignoriert sie, geht zur Wand und zieht einen Schalter. Plötzlich wird Carmen von rotem Infrarotlicht überflutet, und sie spürt die intensive Hitze der Lampen. Als sie nach oben blickt, sieht sie fünf heiße Infrarotlampen, die nur wenige Meter über ihrem Körper hängen. Sie schreit in ihren Knebel, während Poindexter erklärt, dass sie still liegen müsse, damit er genaue Messwerte von seinen Geräten bekomme, während sie unter den Lampen brät. Doch Carmen kooperiert nicht, sie bettelt, weint und fleht in ihren Knebel hinein. Dann sieht sie, wie Poindexter zum Kopfende des Tisches geht, und hört, wie er eine weitere Winde bedient. Langsam werden ihre gefesselten Hände hoch über ihren Kopf gezogen, bis ihr Körper auf dem Tisch straff gespannt ist. Sie kann sich kaum noch bewegen. Sie schreit in ihren Knebel, doch sie kann nichts tun, während die Hitzelampen ihren fest gefesselten, hilflosen Körper weiter braten. Poindexter sitzt derweil an seinem Schreibtisch, gibt Daten in seinen Computer ein und lässt seine arme, hilflose Babysitterin langsam auf seinem Tisch schmoren.