Chrissy Marie – Die unerwartete Gefangene
Chrissy Marie Als die beiden den Raum betraten, hatten sie nicht erwartet, Chrissy zu Hause vorzufinden. Doch dort saß sie, eingepackt in ihr knapperes rotes Negligé, das kaum ihre Titten bedeckte. Sie mussten etwas mit ihr anstellen – und so banden sie sie fest mit Seilen, bis sie sich kaum noch rührte. Als sie nicht aufhörte zu quatschen, stopften sie ihr ein Stück ihres eigenen Slips in den Mund und klebten ihn fest, damit sie den Arsch hielt. Dann ließen sie sie so zurück, während sie weiter nach dem suchten, was sie eigentlich hierhergeführt hatte. Später kehrte einer von ihnen zurück und sah sie da liegen, fest verschnürt, mit den Brüsten, die fast aus dem Stoff platzten. Da konnte er nicht widerstehen. Er riss ihr die Knebel aus dem Mund und zwang sie auf die Knie, damit er sich an seiner kleinen Gefangenen vergehen konnte. Natürlich wollte auch der andere seinen Spaß – (nicht gezeigt). Als sie fertig waren, stopften sie ihr wieder etwas in den Mund und banden ihr einen Lappen zwischen die Zähne, um sie erneut zu knebeln. Sie ließen sie gefesselt und stumm auf der Couch zurück, während sie endlich das erledigten, was sie hier eigentlich wollten. Als sie endlich gehen wollten, hatte Chrissy noch eine Bitte: Als einer der beiden ihr den Knebel herausnahm, fragte sie ihn mit süßer, frecher Stimme: *„Wollt ihr Jungs nicht noch ein bisschen mit mir spielen?“*