Chrissys entsetzliche Flucht
Chrissy war joggen, als sie plötzlich bemerkte, dass jemand ihr folgte. Sie versuchte verzweifelt, nach Hause zu kommen, doch sie war schon zu erschöpft – er holte sie ein! Mit einem Schlag auf den Kopf schlug er sie bewusstlos, zog sie bis auf ihre Socken aus und fixierte sie gerade genug, um sie für eine kurze Fahrt im Kofferraum zu sichern. Zurück in seinem Versteck ließ er sie zurück, während er seinen Chef über die neue Ware informierte. Teil eins beginnt, als sie wieder zu sich kommt und mit pochendem Kopf stöhnt. Sie merkt schnell, dass sie ihre Arme kaum bewegen kann, weil sie mit Klebeband festgeschnürt ist! Plötzlich fällt ihr ein, dass sie verfolgt wurde – sie ist in tödlicher Gefahr. Sie kämpft gegen die Fesseln, doch es ist zu spät: Er hat ihr Stöhnen gehört. Der Mann betritt den Raum, ein weißes Tuch in der Hand, um ihre verzweifelten Schreie zu ersticken. Er stopft es ihr brutal zwischen die Zähne, während sie entsetzt und verwirrt weit aufreißt. Sie hat keine Ahnung, was er von ihr will! Dann hält er zwei Rollen Klebeband hoch – sie versteht nicht, warum, wenn sie schon festgebunden ist! Sie fleht ihn an, sie nicht noch mehr zu fixieren! Wüsste sie nur, was er vorhat! Er beginnt, sie ab den Knöcheln mit dem klebrigen Band komplett einzupacken, und ihre Panik steigt ins Unermessliche. Sie schreit, dass er aufhören soll, doch er lacht nur – heute ist Versandtag, und sie muss perfekt verpackt werden, damit sie ihren neuen Besitzer sicher erreicht. Als er ihr das sagt, wird sie halb wütend, halb verzweifelt, zappelt und winselt, während sie versucht, das Gleichgewicht zu halten, bis sie von Hals bis zu den Knöcheln wie eine Mumie eingewickelt ist. Er legt sie auf den Boden, und es ist klar: Sie kann sich kaum noch bewegen! Er sagt, der Versand sei in 30 Minuten, und verlässt sie – doch sie schreit, dass er sie nicht so zurücklassen soll! Sie macht zu viel Lärm, also kommt er zurück und klebt ihr zusätzlich noch den Mund zu, über das Luftröhrchen-Gag. Wieder allein, kämpft sie verzweifelt, doch das Einzige, was ihr gelingt, sind ihre Socken – jetzt barfuß krümmen sich ihre Fußsohlen, während sie gegen das Klebeband ankämpft. Bald wird ihr klar: Eine Flucht ist unmöglich. Mit ersticktem Stöhnen wartet sie auf ihr unausweichliches Schicksal. In Teil zwei kehrt der maskierte Mann zurück und teilt ihr mit, dass der Chef sie doch nicht eingepackt haben will – stattdessen soll sie in Plastik gewickelt werden! Also muss er ihr alles Klebeband von der empfindlichen Haut reißen. Er beginnt bei den Beinen und arbeitet sich nach oben vor, während sie knirscht, wimmert und schließlich vor Schmerz aufschreit, als er es von ihren empfindlichen Brustwarzen reißt. Nach dem Entfernen von der Vorderseite befiehlt er ihr, den Rest selbst zu machen. Langsam zieht sie es von ihrem Rücken ab und zuckt vor Schmerz zusammen, besonders beim Abziehen von den empfindlichen Hinterteilen. Die roten Streifen auf ihrer Haut zeigen, wie fest und schmerzhaft das Klebeband war. Als sie das Gag abzieht, packt er sie am Arm und zieht sie mit sich – noch bevor sie überhaupt hoffen kann, frei zu sein!