Chrissys heimliche Überraschung
Chrissy spielt wieder mal die neugierige Nachbarin und merkt, dass im Nachbarhaus ein neuer Typ eingezogen ist. Doch dann fällt ihr ein, dass die Besitzer im Urlaub sind – er muss der Aufpasser sein. Ohne lange zu überlegen, beschließt sie, rüberzugehen und sich vorzustellen. Sie lässt sich einfach rein und behauptet, Teil des Willkommenskomitees zu sein, um Hallo zu sagen. Dann beginnt sie, ihn mit Fragen zu löchern, wie er die Besitzer kennt und so weiter. Der Typ versucht, sie loszuwerden, aber sie drängt weiter. Schließlich droht er ihr und enthüllt, dass sie gar nicht hier sind, um auf das Haus aufzupassen – sie rauben das Haus! Jetzt muss er sie zum Schweigen bringen, weil sie zu viel weiß. Er befiehlt ihr, sich komplett auszuziehen, und obwohl sie entsetzt ist, hat sie keine Wahl. Mit jedem Kleidungsstück, das sie ablegt, wird sie immer verlegener und versucht verzweifelt, sich rauszureden. Sobald sie nackt ist, sagt er, jetzt kommt der nächste Schritt: Sie soll festgebunden werden! Mit weit aufgerissenen Augen fleht sie ihn an, doch er ignoriert ihre Bitte und verlässt den Raum, während die Szene ausblendet. Jetzt, wo Chrissy mit viel Klebeband festgezurrt ist, muss sie still sein. Er findet ihre schmutzigen Slips, die sie ausgezogen hat, und stopft sie ihr in den Mund, während sie versucht zu schreien. Dann packt er ihr fest die Hände vor den Mund und wickelt ihr unzählige Male Klebeband um den Kopf, bis sie kaum noch zu hören ist! Er sagt ihr, er hätte ihr eine Chance gegeben zu gehen, aber sie hätte nicht zugehört – jetzt bleibt sie so, und was mit ihr passiert, ist ihre eigene Schuld, weil sie so eine neugierige Schlampe ist! Sie zappelt wild, merkt aber schnell, wie fest sie gefesselt ist, und weiß, dass sie Hilfe braucht, um sich zu befreien. Dann fällt ihr der Laptop auf dem Sofa auf! Sie schiebt sich langsam darauf zu und schafft es gerade noch, ihn zu öffnen, als der Räuber zurückkommt und sie auf frischer Tat ertappt! Natürlich hatte er den Laptop nicht vergessen! Als sie sieht, dass er diesmal wirklich geht, wird sie panisch und beginnt zu hyperventilieren! Nach einer Weile des verzweifelten Zappelns und Schreiens, fast bis zur Erschöpfung, glaubt sie, jemanden an der Tür zu hören. Ist es der Postbote – oder spielt ihr die Hilflosigkeit einen Streich?! Sie versucht, sich zur Tür zu kämpfen, schafft es aber nicht und muss akzeptieren, dass sie gefangen ist. Dann fällt ihr ein, dass die Frau ihr gesagt hat, sie wären eine ganze Woche weg – und sie sind erst gestern gefahren! Wie zum Teufel soll sie es schaffen, so fest gepackt und geknebelt, eine ganze Woche durchzuhalten? Fast die gesamte Szene ist aus der POV gedreht, mit Ausnahme der Szene, in der sie geknebelt wird. Dieser HD-Snippet ist 16 Minuten und 2 Sekunden lang.