Christinas gefesselte Lust: Der wilde Rausch
Ich habe Christina so oft gefesselt, dass ich es nicht mehr zählen kann. Sie ist mittlerweile so ein fester Bestandteil im Café, dass manche wahrscheinlich denken, sie wohnt hier. Dabei ist sie nur eine Stammkundin – und doch ist es jedes Mal ein absolutes Vergnügen, sie mit Seilen zu fixieren. Vielleicht liegt es daran, dass sie einfach ein absolutes Tier ist, wenn sie gefesselt wird. Auch ohne Fesseln ist sie schon heiß, aber wenn die Schlingen kommen, wird es einfach unglaublich. Heute trägt sie einen alten, aber verdammt sexy Corset (so eng, dass es schon fast wehtut), ein Paar atemberaubend durchsichtige Seidenstrumpfhosen und die typischen Strumpfhandschuhe à la Dita von Teese – der perfekte Look für richtig enge Fesseln. Diese bestimmte Bindung ist eine meiner Lieblingsmethoden: nicht so streng, dass sie nach fünf Minuten aufgibt, aber fest genug, dass es sichtbar ist. Christina kann sich winden und zappeln, wie sie will – sie kommt nicht raus. Und ehrlich gesagt: Ich glaube nicht mal, dass sie wirklich raus will. Vor allem, wenn sie die Chance bekommt, sich in mehreren Orgasmen zu verlieren… Natürlich darf sie nur kommen, wenn sie darum bettelt – und wenn sie sich wehrt. Ihre Belohnung? Nachdem sie schön empfindlich ist, kommt Jim ins Spiel und zieht die Schlinge zwischen ihren Beinen noch fester zu. Das treibt Christina in den Wahnsinn: Sie zappelt, windet sich, versucht alles, um Erlösung zu finden. Geil wie die Hölle. Viel Spaß! Fotoserie: wmbc20161223