Christy Cutie’s unerwartete Lust – Eine Fesselungsgeschichte
Christy Cutie: Ein Mann betritt Christys Wohnung und sieht sofort, dass etwas nicht stimmt. Als er nachfragt, gesteht sie, dass ihr Freund sie gerade verlassen hat. Wütend schwört sie, nie wieder etwas mit einem Mann zu tun zu haben. Doch der Mann kennt Christy gut – er weiß, wie sehr sie es eigentlich liebt, mit Männern zusammen zu sein. Er kontert, dass sie sich irrt, und bietet ihr eine Wette an: Er wird sie in kürzester Zeit so sehr anmachen, dass sie selbst um ihn bettelt. Christy lacht nur spöttisch, doch der Mann ist sich sicher. Kurze Zeit später hat er sie straff mit Klebeband gefesselt. Verwirrt fragt sie: *„Wie soll das mich nach einem Mann lechzen lassen?“* Er versichert ihr, dass sie bald so laut um ihn flehen wird, dass er sie knebeln muss. Trotz ihres Protests stopft er ihr den Mund zu. Gefesselt und geknebelt ringt sie mit sich – *„Ich bin ein bisschen anturnt, aber wie soll das meine Meinung ändern?“* Doch dann kehrt er mit einem brummenden Hitachi-Vibrator zurück. Als er ihn zwischen ihren Beinen ansetzt, versucht sie verzweifelt, ihn aufzuhalten. Doch ihre Bitte *„Hör auf!“* verwandelt sich schnell in *„Bitte hör nicht auf!“* Bald fleht sie ihn an, die Geschwindigkeit zu erhöhen, und schon kommt der erste von vielen gefesselten Orgasmen. Am Ende fragt er sie, ob sie jetzt einen Mann will. Durch den Knebel stöhnt sie nur *„Ja“* – und wenn sie könnte, würde sie ihm sagen, dass *jeder* Mann, auch er, in diesem Moment reichen würde.