Dacey – Neugieriges Mädchen im mysteriösen Lagerhaus gefangen
Die neugierige Nachbarin Dacey war fasziniert von den geheimnisvollen Aktivitäten im alten Lagerhaus am Bahnhofsgelände. Als sie dachte, dass alle gegangen wären, brach sie ein. In einem Hinterzimmer entdeckte sie einen Raum voller BDSM-Ausrüstung. Spielend berührte sie einige der seltsamen Geräte und Fesseln, bewunderte einen großen Stahlkäfig – doch plötzlich spürte sie eine starke Hand, die ihr Gesicht bedeckte, und einen Arm, der sie um die Taille packte und ihre Arme an den Körper presste. Ein mit Chemikalien getränkter Lappen wurde ihr auf Nase und Mund gepresst, zwang sie, die Dämpfe einzuatmen. Innerhalb von Sekunden überwältigten die Dämpfe ihre Sinne, ihr Kopf begann sich zu drehen, ihre Beine wurden schwach und zitterig. Daceys Augen flatterten, als sie versuchte, sie offen zu halten, doch die chemischen Dämpfe brannten in ihren Augen, der Raum drehte sich immer schneller – dann wurde alles schwarz. Als Dacey später wieder zu sich kam, lag sie immer noch im BDSM-Raum auf dem Boden. Sie versuchte sich zu bewegen, spürte aber die engen Stahlmanschetten und Ketten, die ihren kleinen Körper fesselten. Ihre Handgelenke waren in Handschellen eingeschlossen und mit schweren Stahlketten hinter ihrem Kopf zusammengebunden, die um ihre Arme, unter ihren Achseln verlaufen und an den Handschellen mit Vorhängeschlössern befestigt waren. Jemand hatte ihr die Schuhe ausgezogen, sie war barfuß, ihre Zehen in Zehenfesseln eingeschlossen, ihre Knöchel mit Fußfesseln verbunden, wobei die Kette zwischen den Fesseln durch einen Ring am Boden führte. Dacey versuchte zu schreien, doch ein großer schwarzer Knebel stopfte ihren Mund, spreizte ihre Kiefer schmerzhaft auf und erstickte ihre Schreie. Sie rollte auf dem Boden und zerrte an ihren Fesseln, doch ohne Schlüssel gab es keine Flucht. Sie sah einen Schlüsselbund an der Wand in einigen Metern Entfernung hängen, doch selbst wenn ihre Hände nicht hinter ihrem Kopf gefesselt wären, hätte sie kaum eine Chance, ihn zu erreichen. Dacey geriet in Panik und kämpfte verzweifelt in ihren Stahlfesseln – doch ihre Bemühungen verursachten nur noch mehr Schmerzen, als die engen Manschetten sich tief in ihre Handgelenke und Zehen schnitten. Dann hörte sie eine Männerstimme an der Tür. Sie blickte auf und flehte und bettelte durch ihren Knebel um Hilfe. Doch der Mann sagte ihr, er würde für die Nacht nach Hause gehen und sie solle sich ausruhen – er plane einen großen Tag mit ihr am nächsten Tag. Er ließ sie allein zurück, hilflos gefesselt, geknebelt und wehrlos auf dem Boden. Dacey schluchzte, weinte und schrie in ihren Knebel, doch niemand hörte ihre verzweifelten Schreie. Schließlich rollte sie sich erschöpft und verzweifelt zusammen und wusste, dass sie eine lange Nacht allein in Ketten gefesselt vor sich hatte – und wer weiß, was sie am nächsten Tag mit ihr vorhatten.