Der sinnliche Kampf – Fesselung in der Wildnis
Die heiße blonde Investigativjournalistin wird selbst zur Geschichte
Whitney Morgan wird gefesselt, geknebelt, in Stiefeln, Satin, im Freien, mit Handknebel, gewürgt, hochgehoben und weggetragen, kämpft verzweifelt, mit Knebel im Mund, gefesselte Ellenbogen, Seil, Fluchtversuche, Rock hoch, wieder eingefangen, sichtlich geknebelt auf dem Bildschirm, Seilleine, am Hals gefesselt, kopfüber aufgehängt, freigelegte Titten, Wäscheklammern an den Nippeln, BDSM
Die heiße blonde Investigativjournalistin Whitney Morgan zog sich gerade an, als das Telefon klingelte. Es war ihr Redakteur. Sie hatte eigentlich keine Zeit, denn sie hatte eine heiße Spur auf den Serienmörder, der als der Jäger bekannt war, und wusste, dass er versuchen würde, sie davon abzuhalten, allein zu gehen. Während sie sich mit ihm am Telefon stritt, beendete sie ihr Outfit, zog ihre Stiletto-Absatz-Stiefel hoch und machte sich auf den Weg zu ihrem Auto. Sie fuhr zum Tatort und wanderte mit der Kamera in der Hand durch den Wald auf der Suche nach der Stelle. Es war viel weiter und abgelegener, als sie dachte, und sie merkte schnell, dass ihre modischen Stiletto-Stiefel im Wald keine gute Wahl waren. Schließlich erreichte sie den Tatort und schlüpfte unter dem Absperrband hindurch, um sich umzusehen. Die Polizei war schon weg, aber sie brauchte trotzdem noch ein paar Fotos. Sie war so in ihre Arbeit vertieft, dass sie den Jäger nicht hörte oder sah, der sich immer näher an sie heranschlich. Plötzlich sprang er aus dem Gebüsch, packte sie von hinten, presste ihre Hand fest auf ihren Mund und legte ihr einen Würgegriff um den Hals. Whitney wehrte sich, trat um sich und schlug mit den Armen, um sich zu befreien. Doch es gab kein Entkommen aus dem Würgegriff, während sich ihre Welt zu drehen begann, bevor sie in Schwarz versank. Er hob ihren Körper auf seine Schulter und trug sie tiefer in den Wald.
Whitney erwachte später am Nachmittag gefesselt und geknebelt auf dem Waldboden. Sie zerrte an den straffen Seilen, die ihre Ellenbogen hinter ihrem Rücken zusammenpressten und ihre Handgelenke fesselten. Sie stöhnte in ihren Knebel, während sie sich in den Seilen wand, doch es gab keine Möglichkeit, sich aus den Fesseln zu befreien, die ihre Arme hinter dem Rücken festhielten. Dann beschloss sie, dass sie vielleicht ihre Stiefelknöchel befreien könnte. Whitney rollte auf dem Boden, kämpfte, um die Knoten um ihre Knöchel zu erreichen. Mit ausgestreckten Fingern gelang es ihr, die Knoten zu lösen. Whitney rappelte sich auf und blickte sich verwirrt um, ohne zu wissen, in welche Richtung sie fliehen sollte. Sie wusste nur, dass sie hier nicht sein wollte, also rannte sie den Pfad entlang, ihre Arme immer noch grausam hinter dem Rücken gefesselt. Bald war sie außer Atem, und ihre Schultern und Arme schmerzten von der strengen Fesselung. Der Knebel machte das Atmen noch schwerer. Sie ging zu einem Baum und rieb ihr Gesicht am Stamm, in der Hoffnung, sich vom Knebel zu befreien. Ihre Hoffnung stieg, als der Knebel seinen Griff um ihr Gesicht lockerte und abfiel, und sie den alten Lappen aus ihrem Mund spucken konnte. Sie ruhte eine Minute aus, um Luft zu holen und sich zu orientieren, bevor sie den Pfad wieder hinablief. Mit gefesselten Armen hinter dem Rücken und Stiletto-Absätzen im Wald zu rennen, war extrem anstrengend. Bald kämpfte sie wieder um Atem, stolperte vor Erschöpfung und musste innehalten. Sie lehnte sich gegen einen Baum, ihr Körper sackte zu Boden, während sie versuchte, neue Kraft zu schöpfen, um aus dem Wald zu kommen und Hilfe zu finden. Sie wollte nicht schreien, falls der Jäger in der Nähe war – sie wollte nicht verraten, wo sie sich aufhielt. Ihr Herzschlag verlangsamte sich, und sie konnte wieder normal atmen, doch ihre Beine waren immer noch schwach und zitternd. Sie überredete sich selbst, weiterzumachen, kämpfte sich wieder auf die Beine und stolperte den Pfad entlang. Doch ihr Glück war bald aufgebraucht, als der Jäger sie von hinten hinter einem Baum an sprang. Whitney hatte keine Fluchtmöglichkeit, selbst wenn sie die Kraft dazu gehabt hätte. Er presste seine Hand auf ihren Mund und stopfte ihr einen weiteren riesigen Lappen in den Mund, verschloss ihren Mund mit noch mehr straffem elastischem Stoff. Er band ein Seil um ihren Hals und zog sie am Seilleine zurück zum Pfad, als wäre sie ein Tier. Sie versuchte, sich zu wehren, zerrte am Seil, doch er war zu stark, und sie war erschöpft. Auch ihre Tritte nützten nichts – ihr Widerstand war vergeblich. Er führte sie zurück zu seinem Lagerplatz und zog sie zu einem niedrigen Ast. Ihr Halsseil wurde an den Ast gebunden, sodass sie gefesselt und geknebelt dasteht. Er ließ sie dort hilflos mit dem Seil am Hals zurück. Später wurde sie kopfüber an einem anderen Ast aufgehängt, ihre Arme immer noch grausam hinter dem Rücken gefesselt. Whitney hing an ihren Stiefelknöcheln, völlig hilflos, als der Jäger kam und ihre Titten aus ihrem Bluse zog. Sie wusste, dass er sie nie am Leben lassen würde, und konnte nur hoffen, dass er es schnell tun würde. Doch er schien andere Pläne mit ihr zu haben. Er holte ein paar Wäscheklammern hervor und befestigte sie an ihren freigelegten Nippeln. Whitney schrie vor Schmerz in ihren Knebel, dann stand er auf und ließ sie kopfüber am Baum hängen. Sie kämpfte hilflos in panischer Angst, ohne zu wissen, was er mit ihr vorhatte.