Der Spanner und Bri – Gefesselte Schönheit enthüllt
Skull Candi Bri – nackt und angekettet
Bri wusste nicht, warum sie der Spanner auserwählt hatte. Vielleicht bewunderte er ihre Schönheit, vielleicht hatte er etwas gegen sie, vielleicht war es einfach nur Pech, zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein. Es spielte keine Rolle. Sie gehörte jetzt ihm, entblößt, nackt und voller Angst. Am meisten erschreckte sie, dass er ihr die Schuhe gelassen hatte. Sie wusste, dass sie gefangen war und nichts dagegen tun konnte – zumindest nicht, bis sie stark genug wäre, um die Stahlketten und Handschellen zu sprengen. Doch dieser Tag lag noch in weiter Ferne, und als der Spanner zurückkehrte, wurde er noch unwahrscheinlicher. Er befreite sie vom schweren Tisch, ersetzte ihren einfachen Ball-Knebel durch einen weitaus beängstigenderen und strengen Leder-Halsknebel. Das Netz aus engen Riemen umschloss jeden Zentimeter ihres Kopfes, verriegelte sich sogar unter ihrem Kinn und zwang sie, auf dem riesigen Gummikeil in ihrem Mund zu beißen! Die Leder-Augbinde bedeckte ihre Augen, füllte ihre Nase mit dem durchdringenden Geruch des Materials und stürzte sie in Finsternis. Ohne zu sehen, hatte das arme Mädchen keine Ahnung, was als Nächstes passieren würde – außer den Geräuschen ihres Angreifers und dem Gefühl seiner Hände auf ihrem Körper, als er sie auf den Bauch zwang und ihr die Schuhe auszog. Mehr Stahl fesselte ihre Gliedmaßen in Form von Ellenbogenfesseln, die ihre Arme schmerzhaft hinter ihrem Rücken zusammenzwangen. Zehen- und Daumenfesseln folgten kurz darauf und gruben sich schmerzhaft in ihre Finger und Zehen. Noch mehr Ketten formten sie zu einem Schweinefessel, ihr Kopf wurde nach hinten gerissen und in einer schmerzhaften Krümmung fixiert. Das Klicken der Vorhängeschlösser, die ihre absolute Hilflosigkeit besiegelten, ließ ihr einen kalten Kloß im Magen zurück. Stöhnend, sabbernd, zappelnd und sich trotz des Schmerzes mit aller Kraft wehrend, kämpfte sie wie wild, um zu entkommen – doch sie wusste, dass sie verloren war. Sie schluchzte in ihren Knebel hinein, in dem Bewusstsein, dass ihre Zukunft so schwarz war wie die tintenschwarze Dunkelheit, in die sie gestürzt worden war.