Detektivin Chrissy – Gefesselt & Geil
Chrissy ist Detektivin – und eine verdammt gute obendrein. Sie hat den Kriminellen und seine Bande monatelang gejagt, seine Handlanger ausgeschaltet und ihn schließlich in die Ecke gedrängt. Doch als sie in sein Haus stürmt, überfällt er sie von hinten, presst ihr ein nasses Tuch über Mund und Nase. *„Na, dachte ich, du wärst bereit!“* Chrissy wehrt sich wütend, doch das Tuch wirkt – sie bricht zusammen. Als sie wieder zu sich kommt, liegt sie in einem anderen Raum, die Handgelenke straff gefesselt, die Beine noch frei. Doch kaum versucht sie aufzustehen, betritt der Kriminelle den Raum und stoppt sie. *„Guten Morgen, Sonnenschein. Wie läuft’s?“* Während er sie mit Seil um die Knöchel und die Brust bindet, bleibt Chrissy cool: *„Alles easy. Ich komm hier raus, rufe Verstärkung und steck dich ein!“* Er lacht nur. *„Das wird nichts.“* Als er ihr BH und Bluse aufreißt, kneift er ihr brutal in die Brustwarzen, während sie schreit. *„Immer diese heißen Nummern wie du. Hast dich nie gefragt, warum ich so lange ungestraft davonkomme? Aber seit ich weiß, dass du hinter mir her bist, mach ich mir einen Spaß damit!“* Er klebt ihr Strümpfe als Knebel in den Mund, tape ihr die gefesselten Beine zu und verlässt sie – komplett wehrlos. Chrissy kämpft, schlägt gegen die Tür, doch ihre Hände sind zu fest an den Körper geklebt. Verzweifelt versucht sie, mit dem Kopf dagegenzuschlagen. Der Kriminelle kehrt zurück, zieht eine Schlinge um ihren Hals und droht: *„Versuch nicht mal rauszukommen – meine Männer umzingeln das Haus!“* Chrissy flucht, doch ihr *„Fick dich!“* kommt nur gedämpft raus. Er grinst nur: *„Fick dich? So ist das also?“* Ohne Vorwarnung stellt er sie auf die Knie, zieht ihr die Strumpfhose runter und fragt, ob sie bereit sei. Chrissy starrt ihn entsetzt an, doch die Schlinge wird straffer – er nimmt sich, was er will. Später, auf dem Boden, keuchend und mit zerrissener Würde, sagt er: *„Deine Männer? Die arbeiten für mich. Alles nur ein Plan, um dich hier zu haben!“* Dann zündet er die Sprengladung, die das Haus in die Luft jagen soll – aber nicht, bevor er sie nochmal nimmt. *„Für die Welt sieht es so aus, als hättest du dich gewehrt… bis zum Ende.“* Chrissy weint, während er sie von hinten nimmt. *„Ich hab Zeit – die Sprengung läuft erst später.“*