Die Beute des Jägers – Kalypsos Unterwerfung in Stahl
Danke Herr, darf ich noch?
Die freche Kalypso wartet nervös in einem Stahlkäfig auf die Rückkehr des Jägers. Ihre Ellbogen sind hinter ihrem Rücken mit Seilen zusammengebunden, die sich tief in ihre glänzenden Ledershandschuhe schneiden. Ein großer roter Knebel wird ihr zwischen die Zähne gezwängt, um sie zum Schweigen zu bringen. Der Jäger betritt mit einer Handvoll Züchtigungsinstrumente den Raum, wählt eine Lederreitgerte und öffnet ihren Käfig. Er befiehlt ihr, herauszukommen, und schlägt sie mit der Gerte, um sie zu ermutigen.
Kalypso muss sich mit den Hüften an ein Stahlrohr stellen, während er ihre Knöchel fest zusammenbindet. Er zieht ihre Brüste aus ihrem winzigen Crop-Top und befestigt ein Paar Stahlbrustwarzenklemmen an ihren freigelegten Nippeln. Kalypso stöhnt und schluchzt durch ihren Knebel, als ihre armen Nippel in den Klemmen zermalmt werden. Ein Seil wird an die Kette zwischen ihren Klemmen gebunden und nach unten zu einem Ring am Boden geführt. Er zwingt sie, sich über das Rohr zu beugen, während ihre Nippel am Boden festgebunden sind. Die arme Kalypso kann nicht sehen, was hinter ihr passiert, aber sie hört und spürt, wie die Gerte über ihren glänzenden Hintern streicht, während der Jäger sie neckt, indem er die Gerte knapp über ihrem Arsch hin und her schwingt. Er setzt die leichten, gleichmäßigen Schläge fort, bis er plötzlich einen schweren Schlag mit der Ledergerte landet. Kalypso zuckt an ihren zermalmten Nippeln, als ihr Hintern von der Gerte gebrannt wird. Sie beißt auf den Knebel, um sich zu zwingen, nicht zu zucken, während er weiter mit der Gerte schlägt.
Dann wechselt er zu einem kleinen doppelten Lederpaddel und beginnt, ihren glänzenden, zuckenden Hintern damit zu schlagen. Kalypso kämpft gegen den Drang an, zurückzuzucken, um nicht an ihren armen zermalmten Nippeln zu ziehen. Danach wechselt er zu einem schwereren Lederpaddel und beginnt, ihren Hintern zu necken und zu bestrafen, während sie auf den Knebel beißt und sich weigert, erneut zurückzuzucken. Der Jäger bindet ein weiteres Seil zwischen ihre gefesselten Handgelenke und führt es zu einer Deckenrolle. Er zieht ihre Hände hoch hinter ihren Rücken, um zu verhindern, dass sie versucht, die Paddles mit ihren behandschuhten Händen abzuwehren. Dann zeigt er ihr sein Holzpaddel. Sie fleht und schluchzt durch ihren Knebel, weil sie den Schmerz kennt, den das Holzpaddel bringt. Er beginnt mit einem gleichmäßigen, methodischen, leichten Klatschen mit dem Holzpaddel. Sie bereitet sich darauf vor, nicht zu wissen, wann der richtige Schlag auf ihrem Hintern landen wird. Dann plötzlich trifft er sie mit einem festen Schlag, und sie zuckt an ihren Brustwarzenklemmen, als ihr Hintern vom Paddel gebrannt wird. Sie schreit und weint in ihren Knebel, während der Schmerz durch ihren Hintern und ihre Nippel schießt. Er kommt um sie herum, nimmt ihren Knebel heraus und lässt sie Luft holen. Dann befiehlt er ihr, um mehr zu bitten. Tränen laufen ihr über die Wangen, während sie versucht, wieder zu Atem zu kommen. Sie weiß, dass es nur schlimmer wird, wenn sie nicht um mehr bittet. „Danke Herr, darf ich noch?“ entweicht ihren Lippen.
Der Jäger geht hinter sie und neckt ihren Hintern mit dem Paddel, bevor er einen vollen, festen Schlag auf ihren Hintern landet. Kalypso schreit vor Schmerz, als ihr Körper zuckt und die Brustwarzenklemmen abreißt. Ihre armen pochenden Nippel schreien vor Schmerz, und ihr Hintern pocht. Er zwingt sie, ihm für die Schläge zu danken und ihn um mehr zu bitten. Er gibt ihr einen letzten Schlag mit dem Holzpaddel, bevor er ihre Ellbogen von den Seilen befreit. Der Jäger hebt dann das arme gefesselte Mädchen auf seine Schulter und trägt sie davon, während er ihren pochenden Hintern mit der Hand schlägt, als er den Raum verlässt.