Die gefangene Bikini-Königin enthüllt
Sybil Starrs klebrige Bikini-Saga
Sybil genoss eine glänzende Karriere als professionelles Bikini-Model und brannte darauf, in ihrem neuesten Bikini anzutreten – einem tief ausgeschnittenen Teil, das ihre riesigen, natürlichen Titten kaum bändigen konnte! Doch jede Königin muss irgendwann fallen, und manchmal greifen die Herausforderinnen zu fragwürdigen Methoden, um den Sieg zu sichern! Diesmal hatte der Freund der Herausforderin Sybil kurzerhand mit Klebeband an einen Stuhl in ihrem eigenen Haus gefesselt, um sicherzustellen, dass sie nicht zum nächsten Ausscheidungslauf auftauchen würde. Als sie versuchte, ihn umzustimmen, stopfte er ihr einfach einen riesigen, weichen Ball in den Mund und umwickelte ihr Gesicht mit endlos viel klebrigem, grauen Klebeband, bis ihr die Tränen kamen, ihre Wangen prall waren und ihre Stimme erstickt wurde! Er versprach, die Behörden zu verständigen und ihnen ihren Aufenthaltsort zu nennen, sobald der Wettbewerb vorbei sei. Doch Sybil hatte nicht vor, ruhig zu sitzen und auf Rettung zu warten! Sie wand und zerrte, ihre nackten Füße streckten sich aus und hoben den Stuhl leicht an – doch der glatte Teppich ließ sie nicht vom Fleck kommen! Schlimmer noch: Jeder Versuch, sich zu befreien, ließ immer mehr von ihren gewaltigen, natürlichen Titten frei! Als ihr Peiniger das sah, konnte er nicht widerstehen und zog sie komplett aus dem Bikini – erfreut über das Wippen und Wabbeln bei jedem verzweifelten Kampf gegen das Klebeband, das sie an den Stuhl fesselte! Als ihm klar wurde, dass jeder Anruf zurückverfolgt werden konnte, entschied er sich, NIEMANDEN zu informieren. Stattdessen legte er eine Schere in ihren Schoß, damit sie sich selbst befreien konnte! Doch mit den an den Stuhlarmen festgeklebten Händen wusste sie, dass sie sie nie erreichen würde. Doch sie musste es versuchen! Mit wachsender Verzweiflung beobachtete sie, wie jeder Bewegungsversuch die Schere immer näher an die Kante des Stuhls schob – bis sie schließlich zu Boden fiel! Es gelang ihr, die Schere mit den Zehen zu greifen, doch sie stöhnte vor Frustration und Verzweiflung, als ihr klar wurde, dass sie sich niemals befreien konnte!