Die Gefangene des Eindringlings – Carmens verzweifelter Kampf
Gefesselt und geknebelt kämpft sich die kurvige Carmen verzweifelt zur Tür. Der Eindringling hat sie auf ihrem Sofa zurückgelassen, ohne dass sie weiß, wohin der brutale Kerl verschwunden ist oder ob er zurückkommt. Alles, was ihr bleibt, ist, den Verstand zu behalten und nach Hilfe zu suchen. Ihre Handgelenke sind hinter ihrem Rücken mit Seilen gekreuzt, die tief in ihr Fleisch schneiden. Weitere Seile umschlingen ihre Schultern, die an den gefesselten Handgelenken befestigt sind und diese hoch hinter ihrem Rücken in einen Hammerschloss ziehen. Ihre kurvigen Beine sind ebenfalls an Knöcheln und Knien mit Seilen gefesselt, die bis zu ihren Waden hochgezogen sind und ihre Beine eng aneinanderpressen. Er hat ihr ein altes Bandana in den Mund gestopft, dann schwarzes Klebeband zwischen ihre Lippen gezogen und es fest um ihren Kopf gewickelt, um den Knebel tief in ihrem Mund zu halten. Carmen kämpft auf dem Sofa und versucht, irgendwo Spielraum in den Seilen zu finden. Sie blickt zur Tür, doch mit ihren fest gefesselten Beinen und den an ihren Füßen festgebundenen Stilettos denkt sie nicht, dass sie so weit hüpfen kann. Also rollt sie sich auf den Bauch und lässt ihre Knie vom Sofa auf den Boden gleiten. Die Seile sind so straff, dass sie ihre Brust zusammenpressen und ihr das Atmen erschweren. Doch sie zwingt sich, weiterzumachen. Carmen rollt sich auf die Hüfte und beginnt den langen, langsamen Krabbelgang auf ihrem Hintern zur Tür. Nach einem schmerzhaften und erschöpfenden Kampf erreicht sie endlich die Tür, nur um festzustellen, dass der Riegel zu hoch ist. Mit ihren tauben, grausam hinter dem Rücken gefesselten Händen kann sie ihn unmöglich erreichen. Also rollt sie sich auf den Rücken und versucht, den Riegel mit ihren Stilettoabsätzen zu erreichen. Carmens Beine sind etwas zu kurz, um das Schloss zu erreichen, also windet und kämpft sie, um ihren Hintern näher an die Tür zu bringen und hoffentlich den Riegel zu packen. Ihre Stilettoabsätze berühren knapp den Knauf, und sie ringt darum, diesen mit ihren Hacken zu drehen. So sehr ist sie darauf konzentriert, den Knauf zu bewegen, dass sie nicht mitbekommt, wie der Eindringling wieder in den Raum kommt. Er erwischt sie beim Fluchtversuch und zieht ihren hilflosen Körper von der Tür weg. Er hat noch mehr Seil dabei, und während Carmen hilflos auf dem Bauch liegt, befestigt er das Seil an ihren Füßen und führt es dann zu den Seilen um ihre Brust. Carmen wird in eine grausam straffe Schweinebindung gezogen, der Brutalo lacht und sagt ihr, sie solle nirgendwo hingehen. Carmen blickt voller Hass nach oben und schreit in ihren Knebel, doch ihre jämmerlichen Schreie werden vom Knebel erstickt. Er lässt sie hilflos auf dem Boden in der Schweinebindung zurück – sie weiß, dass es jetzt kein Entkommen mehr gibt.