Die gefangene Sirenen-Lilith – Fesselung & hilflose Qual
Heute feiern wir unser 1.500. Update mit der Rückkehr der schamlosen Lilith! Lilith war entsetzt! Nur mit BH und Höschen bekleidet, wurde sie auf die einfachste und zugleich frustrierendste Weise gefangen genommen. Ihre Hände wurden fest hinter ihrem Rücken zusammengebunden, mit Klebeband um einen schweren Stahlpfahl gewickelt. Sie wand und drehte sich verzweifelt, doch die Fesseln ließen sich nicht lösen. Jetzt stand sie da, in den Knebel stöhnend, der ihren Mund verschloss, und wartete auf die Rückkehr des Mannes, der sie so effektiv gefangen hatte. Als er zurückkehrte, stöhnte sie vor Entsetzen, als er sie mit starken elastischen Bandagen weiter am Pfahl fixierte. Sie hielten sie starr in Position, erstickten jeden Widerstand und verwandelten ihn in schwache Zuckungen. Der Mann eliminierte diese mühelos, indem er sie langsam und systematisch von den Knöcheln bis zu den Schultern einwickelte – gefangen in einem engen, immer enger werdenden Kokon, der ihre Hilflosigkeit garantierte. Nur für einen kurzen Moment unterbrach er seine Arbeit, um einen alten Lappen hinter den Knebel zu stopfen und ihre Flehen in unartikuliertes Gestammel und Stöhnen zu verwandeln. Die Bandagen waren so eng, dass es schien, als wären ihre Arme verschwunden, hinter ihr und um den Pfahl verschmolzen in einer qualvollen Umarmung. Schließlich, ihr Körper jetzt ein hilfloses, zappelndes Etwas, fügte er den letzten Schliff hinzu: Bandagen, die ihren Kopf am Pfahl befestigten und den Knebel noch weiter verstärkten. Jetzt würde sie niemand mehr hören – außer ihm!