Die Lüge des Ehemanns – Eine Frau als Pfand für seine Schulden
Ariel erwachte im Dachboden, verwirrt und desorientiert. Sie hatte keine Ahnung, wie sie dort gelandet war oder was passiert war, doch als sie ihre Umgebung schnell musterte, wusste sie: Sie steckte in ernsten Schwierigkeiten! Die große britische Schönheit war gründlich gefesselt, eng in eine erstickend heiße Decke eingewickelt und in eine endlose Schicht Klebeband eingepackt. Als sie um Hilfe rief, erschien ihr Mann und brachte ihr für einen kurzen Moment Erleichterung. Doch dann musterte er sein Werk und gestand, dass er eine Spielsucht hatte und heimlich Zehntausende Dollar bei der lokalen Mafia angehäuft hatte! Der einzige Weg, die Schulden zu tilgen, war, das Haus an die Gangster zu übertragen – doch um die Zinsen zu begleichen, musste er etwas Besonderes anbieten: Ariel selbst! Während er der verängstigten, wütenden Frau den Mund verstopfte und mit noch mehr Klebeband verschloss, erklärte er, dass sie sie ins Ausland verkaufen würden, um seine Schulden zu begleichen. Doch der Verkauf würde erst in einigen Tagen stattfinden – bis dahin würde sie gefesselt im Dachboden bleiben! Ariel raste vor Wut, schrie in ihren Knebel und kämpfte wie eine Besessene. Doch ihr Mann war schließich ein Spieler und hatte eine letzte Wette abgeschlossen: dass sie nicht fliehen würde! Er ließ eine Schere hinter sich, und Ariel wand und zappelte wie ein Wurm, während sie versuchte, sie zu erreichen. Doch selbst wenn sie es schaffte – WIE sollte sie ihre Hände befreien, um sich aus ihrer Verpackung zu schneiden? Traurigerweise musste sie einsehen, dass ihr Mann, wie alle guten Spieler, seine Wetten abgesichert hatte!