Die Rache des Buchmachers – Adara in Stahlfesseln gefesselt
Die üppige platinumblonde Dominatrix Adara sitzt auf ihrem Sofa und wartet genervt auf ihren nächsten Sub. Die Tür klingelt – doch statt ihres Unterwürfigen steht ihr Buchmacher Hunter vor ihr. Der brutale Kerl drängt sich herein und verlangt sein Geld. Adara hat Pech mit ihrem Spielsucht und hoffte, Hunter abwimmeln zu können. Sie bettelt um mehr Zeit, doch Hunter hat genug von ihren Lügen. Wenn sie nicht sofort zahlt, wird sie auf andere Weise bezahlen. Er packt sie, zerren sie zum Sofa, wo ihre Handschellen, Knebel und Sexspielzeuge liegen. Er schnappt sich ein Paar Stahlhandschellen und klemmt den ersten Reiter um ihren Oberarm. Adara wehrt sich, schreit, doch er übermannt sie und fesselt ihre Ellbogen hinter dem Rücken zusammen. Dann klemmt er auch ihre Handgelenke in einem weiteren Paar Handschellen fest. Er erklärt ihr, dass sie so gefesselt und geknebelt bleiben wird, bis er später ein paar Zuhälter schickt, die sie auf die Straße schicken, um ihre Schulden abzuarbeiten. Adara ist entsetzt und versucht zu verhandeln, doch Hunter drückt sie auf die Knie und legt ihr Fußfesseln um die schlanken Knöchel. Die Kette zwischen den Fußschellen wird mit der der Handschellen verbunden. Schließlich hat Hunter genug von ihrem Flehen, stopft ihr einen großen roten Ballknebel tief in den Mund und drückt sie auf den Bauch. Ihre Kiefer sind schmerzhaft aufgesperrt, und er lässt sie hilflos, gefesselt und geknebelt in ihren eigenen Stahlrestraints zurück. Adara windet sich verzweifelt am Boden und fragt sich, wie sie aus dieser Lage entkommen soll. Dann hört sie, wie jemand die Tür öffnet. Hoffnung keimt auf – vielleicht ist es ihr Sub und rettet sie. Doch statt ihres Unterwürfigen steht eine wütende Frau vor ihr. Die Frau blickt auf die hilflos gefesselte Dominatrix hinab und verlangt, dass sie alles Geld zurückgibt, das sie ihrem Mann abgenommen hat. Adara erkennt, dass ihr Kunde seine Frau wohl doch nicht im Griff hatte – und nun liegt sie hilflos gefesselt und geknebelt zu Füßen einer wütenden Ehefrau. Die Frau lacht über das hilflose Mädchen in Schweinefesselung und fragt, was sie mit ihrem Mann gemacht hat, um so viel von ihrem Geld zu nehmen. Sie sieht einen großen Gummipenis auf dem Sofa liegen. *Was machst du damit?*, fragt sie. Adara versucht um Hilfe zu flehen, doch der Ballknebel erstickt ihre Rufe. Die Frau reißt ihr den Knebel aus dem Mund. Adara versucht zu erklären, doch die Frau ist zu wütend, um zuzuhören. Stattdessen greift sie sich den Dildo und drückt ihn an Adaras Lippen. Sie verlangt, dass Adara den Schwanz lutscht. Adara wehrt sich – sie weiß genau, in wie viele Ärsche sie diesen Schwanz schon gerammt hat. Doch die Frau ist gnadenlos und schiebt den Dildo tief in Adaras Rachen. Adara würgt und keucht, während sie facefuckt und deepthroated wird. Verzweifelt zieht sie an den Stahlhandschellen, doch es ist aussichtslos – sie kommt nicht frei. Die Frau hat genug von der Demütigung und setzt sich auf das Sofa. Sie befiehlt Adara, zu ihr zu kriechen. Adara kämpft sich in Schweinefesselung über den Teppich und legt sich zu ihren Füßen. Die Frau nutzt sie als Fußstütze und beschimpft sie weiter. Dann legt sie einen ihrer Stiletto-Absätze auf Adaras Kehle und drückt zu. Adara spürt, wie der Absatz sich tief in ihren Hals gräbt. Sie fleht und schreit, während sie um Luft ringt. Schließlich steht die Frau auf und geht ins Schlafzimmer, lässt Adara husten und keuchen am Boden zurück. Kurze Zeit später kommt sie mit einem Geldbündel zurück, das Adara auf ihrem Kopfbrett aufbewahrt hatte. Adara fleht sie an, das Geld nicht zu nehmen, doch die Frau lacht nur und verlässt mit dem Bargeld. Adara schreit verzweifelt um Hilfe – immer noch hilflos in Schweinefesselung am Boden. Sie weiß, dass sie jetzt am Arsch ist. Das Geld war ihre einzige Hoffnung, wenigstens einen Teil ihrer Schulden zu begleichen. Jetzt wird sie an Zuhälter verkauft und muss als billige Nutte auf der Straße arbeiten.