Die zähe Gefangene: Porträt in Fesseln und Angst
Ava Nyx – Gefesselte Süße
Schau sie dir an, wie sie da liegt. Natürlich kann sie nicht viel tun, aber sie ist stur. Das hat sie noch nicht begriffen. Sie kämpft mit aller Kraft, versucht, den schmerzhaften Biss des Stahls zu ignorieren, der ihre Handgelenke, Ellbogen und Knöchel fesselt. Sie hasst, wie die Kette ihren Körper in einen engen Hogtie zerrt, jede Möglichkeit zum Strecken und Entspannen ihrer schmerzenden Muskeln nimmt. Sie ist sich bewusst, wie ihre Verrenkungen und wilden Zuckungen ihren Körper aus jedem Winkel präsentieren, genau wie es ihr Angreifer will. Der Effekt wird dadurch verstärkt, dass sie vor der Einweisung in dieses Höllengraben aus kaltem Stahl nackt ausgezogen wurde. Wenn ihre verzweifelten Anstrengungen nicht schon ausreichten, um einen Passanten auf ihre Not aufmerksam zu machen, würden ihre Stöhnen, Keuchen, Schluchzen und Miau-Laute es sicher tun. Für ihren Folternden sind sie längst langweilig geworden. Macht nichts. Das ist leicht zu lösen. Er hat sie einfach mit einem engen Leder-Bishop-Panel-Gag verschlossen. Die Vielzahl an Schnallen und Gurten, und vor allem der Ball, der grob in ihren Mund gestopft wurde, dämpften ihre Lautäußerungen sehr effektiv. Nun konnte sie ihre fruchtlosen Fluchtversuche fortsetzen, begleitet nur vom Klappern und Klingeln des Stahls und ihrem Stöhnen in den Gag. Es war schrecklich, aber das wollte ihr Angreifer, und sie wusste besser, als ihm das vorzuenthalten. Immerhin hatte er VIEL mehr Stahl!