Dunkle Eskapaden – Geschichte einer Gefangenen
Er schleppt sie mit verbundenen Augen, die Ellbogen und Handgelenke bereits fest mit schwarzem Seil gebunden, durch den Raum. Sie strampelt und fragt, wohin er sie bringt, fleht ihn an, sie in Ruhe zu lassen – sie will nur nach Hause! Doch er hat andere Pläne: Er nimmt ihr die Augenbinde ab, sie blickt verängstigt und verwirrt umher. Nachdem sie ihn mit ihrem jämmerlichen Weinen genervt hat, zwingt er sie, ihre schmutzigen Unterhosen in den Mund zu stopfen. Er hat sie für diesen Moment aufgehoben, während er sie zwingt, die Unterwäsche auszuziehen und die Dessous anzulegen, die sie trägt. Sie kämpft und protestiert, während er ein schwarzes Verbandtuch um ihren Mund legt, Schicht für Schicht immer fester, bis sie kaum noch ein „mmpphh“ herausbringen kann. Das quälende, enge Knebeln lässt sie noch ängstlicher werden, was er ihr noch alles antun wird. Er befiehlt ihr, sich auf den Boden zu legen, bindet ihre gekreuzten Knöchel und verbindet das Seil mit ihren gefesselten Handgelenken – ein klassisches Hogtie – und lässt sie hilflos, gefesselt und geknebelt zurück, während er seine Geschäfte erledigt. Sobald er geht, versucht sie verzweifelt zu entkommen, doch die Knoten sind viel zu fest. Sie ruft um Hilfe, doch nur gedämpfte „mmmpphhsss“ dringen aus ihrem Mund, die niemand hören kann. Sie ringt weiter gegen die Seile, ihr einziger Ausweg, während sie versucht, nicht an den dicken Unterhosen im Mund zu ersticken. Tränen sammeln sich in ihren großen blauen Augen, während das unerbittliche Knebeln ihr weiteres Leiden verstärkt.