Edens Abenteuer: Gefesselt, Gehemmt & Angeleint
Edens Traum – Gefesselt, Gehemmt, Angeleint – Teil 1
Erzählt von Eden: Plötzlich, nach der letzten harten Ohrfeige auf meinen inneren Oberschenkel, ringe ich mit ausgestreckten Armen und Beinen mitten auf einem Flur. Das andere seltsame Ding ist, dass ich wieder komplett angezogen und mit Make-up versehen bin! Verwirrt beginne ich, den Flur entlang zu gehen und nach unverschlossenen Türen zu suchen. Ich weiß nicht warum, aber in meinem Traum war ich gar nicht so sehr erschrocken. Ich_HASSE_ es zuzugeben, aber es hat mir irgendwie gefallen, vom Doktor, Professor oder was auch immer er ist, gefesselt zu werden. Ich hoffe fast, dass er mich wieder findet. Ich gehe weiter und suche nach unverschlossenen Türen. Ich finde endlich eine! Ich öffne sie langsam… Der Mann im Laborkragen packt meinen Arm, dreht mich um, presst seine Hand über meinen Mund, packt meine Arme mit der anderen und schleift mich in den Raum!! Er drückt mich gegen eine Wand und fesselt mich. Dann legt er eine Schlinge um meinen Hals und bindet sie an ein Seil, das über eine Deckenrohre hängt. Sie ist locker, aber nicht für lange. Er zieht sie um meinen Hals, sodass ich kaum atmen oder mich bewegen kann! Meine neuen Kleider bleiben nicht lange an. Er zieht meinen Rock aus und beginnt, mich mit Seilen zu binden. Zuerst führt er das Seil um meine Taille und spaltet dann meine Ficklücke damit, ENG. Dann führt er es unter meine Gesäßhälften und um meinen Arsch. Ich muss sagen, dass mein Arsch mit den Seilen unter den Hüften extra gut aussah. Sozusagen wie ein BH für den Arsch. Aber das ist egal. Er fügt immer mehr Seile hinzu, als hätte er eine unendliche Vorratskammer. Meine Knöchel sind gefesselt, aber er lässt einen kleinen Abstand zwischen ihnen. Meine Ellenbogen sind zusammengebunden. Meine Handgelenke sind nicht mehr gefesselt, sondern vorne zusammengebunden. Während er mich bindet, stoppt er gelegentlich, um meine Titten und meinen Arsch zu kneifen. Er scheint es auch zu mögen, meinen Arsch zu schlagen, aber hauptsächlich scheint er darauf bedacht zu sein, mich mit so viel Seil wie möglich zu binden. Nach einer scheinbar endlosen Zeit scheint er endlich fertig zu sein. Die Seile sind eng. Sie sind so eng um meine Brust, dass ich kaum atmen kann. Ich frage mich, ob das Teil seines Experiments ist? Als Nächstes stopft er mir einen roten Ball in den Mund, an dem viele verrückte Ledergurte befestigt sind. Irgendwie sind alle Gurte fest um meinen Kopf geschnallt. Er geht weg… Ich habe einen Termin, den ich nicht verpassen darf… Ich erzähle euch morgen mehr.