Eng umwickelt und wehrlos – Caras qualvolles Schicksal
Cara Day – Eingemummelte Yoga-Girl – Teil 2
Als wir Cara das letzte Mal sahen, war sie in engen, erstickenden Frischhaltefolien eingewickelt, geknebelt und hilflos in einer Ecke aufrecht balanciert worden. Sie wusste, sie musste etwas tun, um sich zu retten, und suchte verzweifelt nach einem Fluchtweg. Endlich fiel ihr Blick auf ihr Handy! Die Chancen, Hilfe zu holen, waren gering, aber sie MUSSTE es versuchen! Langsam und vorsichtig hüpfte sie zum Sofa, wo das Telefon lag. Doch als sie es erreichte, merkte sie, dass sie sich nicht genug bücken konnte, um es zu greifen! Noch schlimmer: Ihre Hände und Arme waren an ihrem Rumpf fixiert – das Wählen war unmöglich! Trotzdem gab sie alles, bis sie das Gleichgewicht verlor und mit einem dumpfen Aufprall auf das Sofa fiel. Jetzt lag sie auf dem Rücken, das Telefon in Fußnähe! Sie kämpfte sich vorwärts, stieß das Handy vom Sofa und es fiel zu Boden. Zentimeter für Zentimeter schob sie sich die Sofakante entlang, presste ihre Beine in der engen Plastikhülle nach unten, bis ihre Zehen das Display berührten. Mit zuckenden Zehen versuchte sie eine Nummer zu wählen – vergeblich. Ihre angestrengten, verkrampften Finger schafften es nicht.
Der Entführer kehrte zurück und war sichtlich verärgert. Er riss sie hoch und umwickelte ihren bereits erstickend engen Kokon mit einer Schicht durchsichtigem Klebeband! Die Umhüllung wurde fast unbiegsam – ihre Fluchtchancen sanken auf null! Sogar ihre Füße wurden mit mehreren Lagen der widerlichen Folie umwickelt, bevor auch sie mit Klebeband versiegelt wurden. Cara fragte sich, wie es noch schlimmer kommen konnte – bis der Knebel entfernt und einer ihrer schmutzigen Socken in ihren Mund gestopft wurde! Endlos weitere Lagen Frischhaltefolie wurden um ihr Gesicht gewickelt, ihr Mund verschlossen und der Socken darin eingeschlossen! „Mmmmppph!“ – verzweifelt und voller Angst, konnte sie den Entführer nicht aufhalten, als er zusätzlich durchsichtiges Klebeband über ihren bereits fest geknebelten Mund klebte!
Jetzt, sicher, dass sie nichts mehr ausrichten konnte, ließ er sie wie ein seltsames, zappelndes Paket auf dem Boden liegen. Noch schlimmer: Er hinterließ ihr Handy spöttisch neben ihrem Kopf – nur wenige Zentimeter von ihrem Gesicht entfernt! Egal was sie tat, sie war machtlos, es zu benutzen. Schließlich wurde sie in den Hauptraum gezogen und in einem Schrank aufrecht balanciert. Als der Entführer die Türen schloss, waren ihre gedämpften Flehen kaum noch hinter der Tür ihrer improvisierten Zelle zu hören!