Fesselung und Knebel: Victorias hilflose Lage – Teil 1
Rache mit Schritttau Teil 1
Victoria liegt gemütlich auf der Couch und schaut fern, als es an der Tür klingelt. „Was zum…? Wer zum Teufel kann das um diese Uhrzeit sein?“ Sie zieht sich ihre Kapuzenjacke zu und öffnet die Tür. Vor ihr steht ein Mann von der Kabelgesellschaft. Er erklärt ihr, dass es in der Nachbarschaft einen größeren Stromausfall gibt und die Verteilerbox in ihrem Garten liegt. Er bittet sie, ihn durch das Haus zu lassen, um die Störung zu beheben. Sie stimmt zu und tritt zur Seite. Doch kaum hat der Mann die Türschwelle überquert, packt er sie! Er hebt sie hoch und trägt sie in die Küche zu einem Stuhl. Als sie wieder zu sich kommt, ist sie an den Stuhl gefesselt – mit ihren eigenen Seidenschals. Ihre Knöchel und Knie sind zusammengebunden und an den unteren Sprossen befestigt, Schals um ihre Arme und ihren Körper sind straff zwischen ihr und der Stuhllehne verknotet, und ihre Handgelenke sind mit einem straffen Schritttau, das unter ihrem Hintern verläuft, in ihrem Schoß fixiert, sodass sie sie nicht anheben kann, um den Knebel zu entfernen. Ihr Knebel besteht aus einem Gummiball, der in einen Satin-Schal gewickelt und fest in ihren Mund gebunden ist. Sie stöhnt und ächzt, windet und zappelt auf dem Stuhl, versucht sich zu befreien – doch die Schals geben keinen Millimeter nach. Wer hätte gedacht, dass etwas so weich und seidig so straff und schmerzhaft sein kann?! Schließlich bindet er ihr mit dem letzten Schal die Augen zu und sagt, er werde ihre Wertsachen mitnehmen und dann verschwinden. Er lässt sie zurück und macht sich an die Arbeit. Die arme Victoria versucht zu schreien und sich zu wehren, doch es nützt nichts. Er hat sie fest im Griff…
Was wie Stunden später scheint, kommt er zurück und sagt, er sei fertig. Er verspricht, sie loszubinden, wenn sie brav ist. Sie nickt, und er beginnt, sie vom Stuhl zu befreien. Er löst ihre Füße und nimmt ihr die Augenbinde ab, dann stellt er sie auf die Beine. Im Bruchteil einer Sekunde tritt sie ihm mit voller Wucht in die Eier und rennt zur Haustür! Sie prallt gegen die Tür und versucht verzweifelt, sie zu öffnen – doch er hat vorsorglich den oberen Riegel vorgeschoben, und mit ihren immer noch fest an den Schritttau gebundenen Händen kann sie ihn nicht erreichen. Er nimmt sich Zeit, steht auf und packt sie… Sie weiß, jetzt ist sie in großen Schwierigkeiten…
„Also, du kämpfst gerne schmutzig, was?“, sagt er, während er sich zurechtrückt und sie sich über die Schulter wirft. „Dann werden wir mal sehen, wie dir mein Folterkeller gefällt…“ Er fährt mit ihr über die Bahnschienen auf die andere Seite der Stadt, weit weg von den Vororten, in denen sie wohnt. Fortsetzung folgt in Teil 2!