Gebunden & Gequält – Nyxons schwerer Fluchtversuch
Glänzende Spionin gefangen und gezwungen, sich selbst zu binden und zu gaggen
Die sexy, glänzende Spionin Nyxon schleicht durch das Haus des Jägers auf der Suche nach Beweisen. Sie trägt einen langen schwarzen PVC-Trenchcoat mit Kapuze, rote Overknee-Stiefel, einen glänzenden roten PVC-Rock und rote Satinhandschuhe. Nach einer schnellen Durchsuchung des Wohnzimmers betritt sie das nächste Zimmer. Doch als sie die Tür öffnet, wird sie vom Jäger überrascht, der ihr eine Waffe entgegenhält. Sie streckt die Hände zum Zeichen der Kapitulation und marschiert auf Befehl zurück ins Wohnzimmer. Er befiehlt ihr, die Kapuze abzuziehen, und wirft ihr Seile zu. Sie soll ihre langen, sexy bekleideten Beine fest zusammenbinden. Nyxon beugt sich und fesselt ihre gestiefelten Knöchel eng zusammen. Dann bindet sie mit einem weiteren Seil ihre Knie fest. Er reicht ihr einen großen roten Ballgag und befiehlt ihr, ihn in den Mund zu stopfen. Nyxon zwängt den großen roten Ball zwischen ihre Zähne, zieht das Band fest und schnallt den Gag tief in ihrem Mund ein. Mit ihren hilflos verbundenen Beinen und dem effektiv verschlossenen Mund befiehlt er ihr, auf die Knie zu gehen und zum Sofa zu schauen. Nyxon hat keine Wahl und gehorcht. Er befiehlt ihr, die Hände hinter den Rücken zu legen, Handflächen aneinander wie beim Beten. Ihre Ellbogen werden brutal fest gebunden, sodass sie sich im Rücken berühren. Weitere Seile fesseln ihre behandschuhten Handgelenke eng zusammen, wodurch ihre Unterarme komplett verschweißt sind. Mehr Seile werden um Schultern, Brust und Arme gewickelt, die Arme hilflos am Rücken fixiert. Ein Seil wird von den gebundenen Ellbogen zu den gebundenen Knöcheln geführt und straff wie ein Bogenseil gespannt. Der Jäger zieht ihre großen Titten aus dem glänzenden schwarzen Trenchcoat und lässt sie hilflos im Hogtie zurück, auf seine Handlanger wartend. Nach seinem Verlassen kämpft Nyxon verzweifelt gegen die enge Fesselung an. Sie muss entkommen, bevor seine Handlanger kommen, um sie in die Nacht zu schleppen und ihr ein unbekanntes Schicksal zu bereiten.