Gefangen in Leder – Baileys Qual und Lust
Saug ihn gut, wenn du deine Ellenbogen befreit haben willst. Die zierliche Bailey kniet vor einem großen Spiegel, eng umschnallt mit schwarzen Lederriemen und mit einem Ballknebel im Mund. Ihre Ellenbogen sind hinter ihrem Rücken brutal zusammengepresst, ihre Beine in einer Froschposition mit den Fußknöcheln an ihre Strumpfhose gebunden. Bailey weint und schluchzt, ihre Schultern schmerzen von der harten Fesselung. Der Hunter kommt herein und fragt sie, ob sie ihre Ellenbogen befreit haben möchte. Verzweifelt bittet sie durch ihren Knebel, doch er sagt ihr, sie müsse es sich verdienen. Er zieht ihr das Crop-Top runter undt klammert ihr die harten Brustwarzen mit Stahlklemmen. Bailey stöhnt verzweifelt in ihren Knebel, während ihre armen Nippel in den Klemmen gequetscht werden. Dann holt er einen großen Gummischwanz hervor und nimmt ihren Knebel heraus. Wenn sie ihre Ellenbogen und Nippel zurück will, muss sie den Schwanz gut lutschen. Bailey öffnet ihren Mund und verschlingt den Schwanz in ihrem warmen, feuchten Mund. Sie will unbedingt ihre Ellenbogen und Nippel befreien. Vor dem Spiegel beobachtet sie sich selbst, wie sie den Schwanz lutscht, leckt und schluckt. Tränen fließen über ihre Wangen, als sie würgt und hustet, doch sie hört nicht auf – aus Angst, dass der Hunter sie sonst den ganzen Tag gefesselt lässt. Später kommt er zurück und sagt ihr, sie solle eine Pause machen, während sie auf seine Gäste warten. Er packt sie an den Haaren und schiebt ihren Kopf tief auf den Schwanz, bis er in ihrem Rachen verschwindet. Bailey rudert mit den Händen, würgt und hustet verzweifelt, doch er lässt nicht los. Endlich gibt er ihre Haare frei, steckt ihr den Ballknebel wieder zwischen die Zähne und löst die Riemen um ihre Ellenbogen. Er legt sie auf den Boden, wo sie schluchzend in ihren Knebel weint und auf ihre immer noch geklemmten Nippel hinabstarrt – wenigstens ihre Ellenbogen sind jetzt frei.