Gefesselt & geknebelt – Diamondlys verzweifelter Fluchtversuch
Ihr verzweifelter Fluchtversuch scheitert im Garten der Qualen. Diamondly erwacht benommen aus einem chemisch induzierten Schlaf und stöhnt in ihren Knebel. Sie versucht, sich den schmerzenden Kopf zu reiben, doch ihre Arme gehorchen nicht – im Gegenteil: Sie merkt plötzlich, dass sie fest hinter ihrem Rücken gefesselt sind. Die straffen Seilwindungen schneiden tief in das weiche Fleisch ihrer Oberarme und Handgelenke ein. Ihre Ellbogen sind so eng aneinandergedrückt, dass sie das Reiben der Knochen spüren kann, und ihre Unterarme sind zu einer einzigen Einheit verschmolzen. Auch ihre Fußgelenke sind eng zusammengebunden, und ein großer Gummiball stopft ihren Mund, festgehalten von einem Lederpanel, das um ihr Gesicht geschnallt ist.
Diamondly rollt auf dem Sofa hin und her und zerrt verzweifelt an den Seilen, doch ihre Arme sind nutzlos. Sie rutscht mit den Knien vom Sofa und versucht verzweifelt, mit ihren ausgestreckten Fingern die Knoten an ihren Fußgelenken zu erreichen. Mit den Fingernägeln pickt sie an den Knoten, bis diese sich lösen, und kann endlich ihre Fußgelenke befreien. Sie kommt auf die Beine, blickt sich im Raum um und fragt sich, wo sie ist und wie sie hierhergekommen ist. Doch eines ist klar: Sie muss fliehen, bevor derjenige zurückkehrt, der sie so eng gefesselt und geknebelt hat. Sie sieht eine Tür, stürzt darauf zu und greift nach dem Türgriff – doch die Tür ist verschlossen und verriegelt. Sie versucht, den Riegel zu erreichen, doch er bewegt sich nicht. Auf der anderen Seite des Raumes entdeckt sie eine weitere Tür und entscheidet, dass sie keine Zeit hat, mit dem Riegel zu kämpfen. Die Tür ist glücklicherweise nicht verschlossen, und sie zieht sie auf. Vorsichtig späht sie in den nächsten Raum, sieht und hört niemanden und schlüpft hindurch. Am anderen Ende des Raumes führt eine weitere Tür nach draußen. Diamondly blickt in einen großen Innenhof, schleichen sich auf Zehenspitzen nach draußen und weiß nicht, in welche Richtung sie fliehen soll. Sie weiß nur, dass sie so weit wie möglich von diesem Haus wegkommen muss, also nimmt sie den Weg die Terrasse hinunter in den Garten. Mit den Armen nutzlos hinter dem Rücken gefesselt, kämpft sie darum, in ihren Stiletto-Absätzen auf dem Steinweg das Gleichgewicht zu halten.
Unten angekommen, sieht sie ein Tor am Ende der Mauer – es scheint der einzige Ausweg zu sein. Sie stürmt darauf zu und kämpft mit dem Riegel. Das Tor öffnet sich, und sie rennt hindurch. Am anderen Ende des Gartens sieht sie ein weiteres Tor, und die Panik packt sie, als sie denkt, dass sie vielleicht entdeckt wird, obwohl sie der Freiheit so nah ist. Sie sprintet durch den Garten und bemerkt den vermummten Kerl erst, als es zu spät ist und seine starken Arme sie von hinten packen. Diamondly schreit verzweifelt in ihren Knebel – sie war der Flucht so nah, doch ihr verzweifelter Sprint ist nun gescheitert. Sie wehrt sich gegen den Kerl, doch er ist zu stark, und mit ihren nutzlos hinter dem Rücken gefesselten Armen hat sie keine Chance. Er zieht sie in einen überdachten Pavillon und drückt sie auf eine Holzbank. Dann holt er mehr Seile hervor und bindet ihre Knöchel und Knie fest zusammen. Ein weiteres Seil wird zwischen ihren gefesselten Knien hindurchgezogen und dann über ihre Schultern nach oben zu dem Seil geführt, das ihre Ellbogen eng zusammenpresst. Sie schluchzt, fleht und weint durch ihren Knebel, als er sie zu einem engen Ball zusammenzieht, mit der Brust an den Knien. Er zieht die Seile zwischen Brust und Knien straff, um sie in dieser qualvollen Position zu halten. Diamondly zerrt am Seil, doch sie ist jetzt völlig hilflos, und der Kerl ist noch nicht fertig. Er sagt ihr, dass sie für ihren Fluchtversuch bestraft werden muss, und bindet ein Seil an die Decke des Pavillons, das er dann zwischen ihren fest gefesselten Handgelenken hindurchführt. Diamondly stöhnt und weint in ihren Knebel, als ihre armen Schultern nach hinten hochgezogen und verdreht werden, während er ihre Handgelenke mit dem Seil hochzieht. Mit der Brust an die Knie gebunden, kann sie sich nicht aufrichten, um die Spannung auf Schultern, Ellbogen und Handgelenken zu lösen. Dann, zu ihrem Entsetzen, zieht er die Bank unter ihrem Hintern weg. Ihr Hintern sinkt ab, was die Spannung auf ihren Schultern noch weiter erhöht. Er lässt die arme Diamondly in ihrer grausamen Lage zurück, wo sie verzweifelt ihre Beinmuskeln anspannt, um die Belastung auf ihren Schultern zu verringern. Doch ihre Beine beginnen zu brennen, zu zittern und zu beben, weil sie ihren Körper in der Hockstellung halten müssen. Sie muss ihren Hintern wieder absenken, bevor ihre Beine versagen, doch das verursacht nur noch mehr Schmerz in ihren Schultern und Armen. Diamondly weiß nicht, wie lange sie diese qualvolle Hock-Strappado-Position aushalten kann – doch es gibt kein Entkommen. Sie muss ihre Qual ertragen, bis ihre Peiniger entscheiden, dass sie genug gelitten hat.