Gefesselt & Gequält: Slyyys Satinhandschuh-Abenteuer
Brutal enge, zusammengezogene Ziptie-Bondage. Busty Sly sitzt auf einem niedrigen Hocker und kämpft gegen ihre Fesseln aus Kabelbindern. Ihre langen, geschwungenen Beine sind mit grausam engen Zipties an den gestiefelten Knöcheln sowie knapp unter- und über den Knien zusammengeklebt. Die Kabelbinder sind mit weiteren Zipties so extrem straff zusammengezogen, dass ihre Stiefel und Spandex-Leggings kaum Schutz vor den bösen Nylongurten bieten, die tief in ihr Fleisch beißen. Auch ihre Handgelenke sind hinter dem Rücken zusammengebunden und schneiden tief in die Satinhandschuhe, die sich über die Ellenbogen ziehen. Ein großer schwarzer Knebel zwingt ihren Kiefer schmerzhaft weit auseinander. Sly kämpft hilflos auf dem Hocker, doch eine Flucht ist ausgeschlossen. Der Jäger kehrt mit weiteren Zipties zurück und wirft sie neben die arme Slyyy. Sie fleht durch ihren Knebel, doch er droht ihr, dass jede Bewegung fortan in Qual enden wird. Er nimmt den ersten Kabelbinder und wickelt ihn über ihre Ellenbogen, während Sly stöhnt, als ihre Ellenbogen hinter dem Rücken zusammengeschlagen und festgezogen werden. Mit ihren Armen eng verbunden, zieht er weitere Zipties zwischen ihren verschmolzenen Armen noch enger zusammen. Anschließend sichert er knapp unter den Ellenbogen sowie um ihre Unterarme. Der Bastard bindet sogar ihre Hände mit weiteren dünnen Zipties zusammen. Dann zieht er ihre schweren Brüste aus dem eng anliegenden, glänzenden Spandex-Crop-Top heraus, wickelt einen Kabelbinder um jede Brust und zieht sie straff. Sly weint in ihren Knebel, während die Zipties tief in das weiche Gewebe am Brustansatz schneiden, sodass sie wie zwei reife Melonen anschwellen. Der Jäger bemerkt, dass noch Platz für einen weiteren Kabelbinder um ihre Oberschenkel ist und bindet diese zusammen. Sly fleht, dass es genug sei, doch der Jäger hat noch einen Ziptie übrig. Er geht hinter sie, wickelt diesen um ihre Oberarme knapp unter den Schultern und zieht ihn fest. Sly schreit und heult vor Schmerz, als ihre Schultern scharf nach hinten gezogen und ihre Arme vollständig verschmolzen werden. Er steigert den Schmerz, indem er auch ihre Schultern nach hinten zusammenzieht. Der Jäger lässt sie allein in ihrer privaten Hölle aus Kabelbindern leiden. Er hatte recht: Jede Bewegung sorgt dafür, dass die Zipties sich tiefer in ihr Fleisch sägen. (10:37 Minuten)