Gefesselt in engen Jeans – Lollys Seilabenteuer
Lolly gefesselt und geknebelt – was für ein Anblick!
Arme Lolly! Eingezwängt in enge Jeans, ein enges Langarm-Shirt und Stiefel, kommt sie benommen zu sich und stellt fest: Sie ist fest an einen Stuhl gefesselt! Meter um Meter Seil umschließen ihre Knöchel, Waden und Oberschenkel, ihre Hände sind hinter dem Rücken zusammengebunden und am Stuhl fixiert. Selbst ihre Knöchel sind zusammengebunden und mit Seilen an den Stuhlbeinen befestigt – ein Entkommen ist absolut unmöglich. Als der Nebel in ihrem Kopf langsam verschwindet, beginnt sie zu kämpfen und ruft verzweifelt um Hilfe. Doch das zieht nur die Aufmerksamkeit ihres Entführers auf sich! Lolly weiß, dass sie in großer Gefahr ist. Sie fleht den Typen an, dass er das nicht tun muss, verspricht, niemandem etwas von dem zu erzählen, was sie über seine Taten weiß – es soll ihr Geheimnis bleiben. Doch der Kerl hat andere Pläne: Er wird dafür sorgen, dass sie niemals jemandem etwas verraten kann – und zwar für immer!
Er stopft ihr einen riesigen Lappen in den Mund und fixiert ihn mit einem Spaltknebel. Mit dem gewaltigen Klumpen im Mund, der ihr das Atmen erschwert, werden ihre Augen weit aufgerissen, als er ein weiteres Tuch fest als OTM-Knebel um ihr Gesicht bindet! Doch damit nicht genug: Er legt eine dicke Stoffpolsterung über den gesamten Knebel und wickelt Meter um Meter Mullbinde darum! Ihre verzweifelten Schreie sind jetzt nur noch stark gedämpfte Grunzer, die ihr Peiniger problemlos ignoriert. Dann bindet er ihr noch ein festes Bandana über das Ganze! Jetzt, da die arme Schöne vollständig zum Schweigen gebracht ist, enthüllt er seinen Plan: Er will ihren Tod wie einen bedauerlichen Unfall aussehen lassen, indem er ihren Ofen manipuliert, um eine Explosion vorzutäuschen. Ihre Augen werden so groß wie Untertassen, als sie verzweifelt durch den riesigen Knebel fleht – doch ihre hilflosen „mmmppphhh“-Geräusche werden einfach überhört.
Der Bösewicht verlässt den Raum, und Lolly kämpft mit letzter Kraft gegen ihre Fesseln – doch die Seile sind zu straff, die Knoten unreichbar, ein Entkommen unmöglich! Als er zurückkehrt, verkündet er, dass der Ofen vorbereitet ist. Um aber ganz sicherzugehen, will er auch noch eine Bombe in ihrer Nähe platzieren. Zuerst aber will er sicherstellen, dass sie extra leise bleibt, und wickelt ihr Gesicht erneut mit der gefürchteten, einschnürenden Mullbinde ein. Ihre Augen sind riesig vor Angst, ihr Kopf fühlt sich an, als würde er gleich platzen, und sie stöhnt in gedämpfter Panik.
Plötzlich klopft es an der Tür. Der Bösewicht verlässt den Raum, und Lolly erkennt ihre Chance zur Rettung! Sie schreit verzweifelt in den Knebel hinein – doch die schwachen „mmmppph“-Geräusche werden von ihrem potenziellen Retter nicht gehört. Jetzt, da der Nachbar ahnungslos bleibt, ist Lolly allein mit der tickenden Bombe zurückgelassen und beobachtet, wie die Sekunden ihres Lebens langsam verrinnen, während sie verzweifelt gegen ihre Fesseln ankämpft. Wird sie entkommen?