Gefesselt in Verzweiflung – Macht der Unterwerfung
Claire Irons – Gefangen in Bondage. Es gab etwas besonders Erniedrigendes an der ganzen Situation. Sie war entkleidet, gefesselt und geknebelt, sogar ihre Zehen waren mit Seilen zusammengebunden, ihre Hände mit Klebeband zu nutzlosen Klumpen verklebt. Ihr Mund war so vollgestopft, dass sie fürchtete, ihr Kiefer würde ausrenken, und dann mit weißem Klebeband versiegelt. Alles, was sie tun konnte, war sich zu winden und zu zappeln, jeder Muskel ihres athletischen, schlanken Körpers spannte sich an, um einen Ausweg zu finden. Sie wusste, es war zwecklos. Ihr Peiniger hatte sie meisterhaft gefesselt, und nun, da seine Beute völlig gesichert war, beschloss er, sich ein wenig zu „vergnügen“. Zuerst stopfte er ihr Gummipfropfen in die Nasenlöcher, entzog ihr jede Luftzufuhr und genoss es, wie ihre Augen vor Angst und Verzweiflung weit aufrissen, während ihre Lungen brannten. Er zog sie wieder heraus, und sie schluckte so viel Luft wie möglich, bevor er ihr die Nase zuhielt und ihr klarmachte, dass selbst die Luft, die sie atmete, ein Geschenk von ihm war und ihr jederzeit entzogen werden konnte. Verzweifelt wand sie sich nutzlos, als ihr die Ohren verstopft und versiegelt wurden, ihre ängstlichen Augen unter dicken Polstern verschlossen und verklebt wurden. Sie stöhnte, als der Mann unendlich viel Klebeband um ihren Kopf wickelte und sie in eine stumme Welt der Finsternis einschloss, in der nur ihr Puls in ihren Ohren dröhnte. Nun allein gelassen, unfähig zu sehen, zu hören oder zu sprechen, versuchte sie verzweifelt, sich zu befreien – in dem Wissen, dass ihr neuer „Freund“ bald zurückkehren und was dann mit ihr geschehen würde?