Gefesselt und geknebeit – Lucys Qual
Lucy vs. ihre Verzweiflung: Die Wette
Es dauerte nur eine Woche ihrer zweiwöchigen Strafe, bis Lucy vor meiner Tür stand. Trotz ihres inständigen Flehens, die Schlüssel nicht herauszugeben, ließ ich sie herein. Kein Bittgesuch der Welt hätte mich dazu gebracht, ihr die Schlüssel früher zu geben. Im Gegenteil – ich wollte ihre Zeit sogar verlängern. Ich merkte, wie sie immer frustrierter wurde, also bot ich ihr eine Herausforderung an: Wenn sie sich aus den Handschellen befreien könnte, würde ich den Keuschheitsgürtel öffnen. In ihrer Verzweiflung nahm Lucy sofort an, ohne nach Details zu fragen. Als ich sie dann in Gelenkhandfesseln und Ellenbogenmanschetten steckte, wusste sie, dass sie in der Klemme saß. Wir beide wussten, dass sie ohne Hilfe nicht rauskommt – doch nur einer von uns hat das akzeptiert. Es gibt keine Gewissheit, aber die Chancen stehen gut, dass sie mindestens einen Monat im Gürtel verbringt. Vielleicht verlange ich sogar eine Extra-Woche, um sie aus den Fesseln zu lassen?