Gefesselt und geknebelt in auswegloser Lage
Simone – Die gefesselte Sicherheitswächterin
Simone dachte, ihr neuer Job als Sicherheitswächterin in einem alten Lagerhaus wäre ein Kinderspiel. Zumindest bis sie ein seltsames Geräusch hörte und plötzlich von einem Eindringling überfallen wurde! Bevor sie sich versah, war sie gepackt, mit einem Spaltknebel verschlossen und mit den Handgelenken hinter dem Rücken gefesselt! Doch die feurige Schönheit gab nicht so schnell auf – sie trat dem Dieb auf den Fuß und versuchte zu fliehen! Fast hätte sie es geschafft, doch mit gefesselten Händen konnte sie die Tür nicht öffnen. Der Eindringling zerrte sie brutal zurück in die Mitte des Lagerhauses, warf sie auf den Bauch und fesselte sie noch strenger.
Trotz des Knebels beleidigte sie den Dieb ununterbrochen – bis er die Schnauze voll hatte. Er wickelte ihr einen extrem engen Vet-Knebel um den Mund, zog den Verband bei jeder Umdrehung straffer! Doch das reichte ihm noch lange nicht. Er begann von Neuem, klebte ihr rotes Isolierband über den bereits erstickenden Knebel! Jetzt waren ihre frechen Kommentare nur noch gedämpfte, panische Grunzer. Sie spürte, wie ihr Oberteil aufgeschnitten wurde, während ihre Ellenbogen hinter dem Rücken zusammengebunden wurden. Die strenge Fesselung zwang ihre prallen Brüste nach vorne, die sich gegen den BH pressten.
Doch der Typ war noch nicht fertig! Er band ihre Knöchel und Beine fest, riss ihr die Jeans herunter, bis nur noch ihr sexy Höschen zu sehen war – und zog dann ein straffes Schamseil tief zwischen ihre Beine!
Wieder ging er an ihrem geknebelten Mund zu Werke: Er zog ein Tuch so straff über ihr Gesicht, als wäre es eine Trommel. Ihr Gesicht verschwand fast vollständig, nur noch ein straffer Stoffstreifen von der Nase bis zum Kinn war sichtbar! Sie schluchzte, während immer mehr Verbandsmaterial um ihren Mund gewickelt wurde – vier Schichten, die sicherstellten, dass sie NIEMALS um Hilfe rufen konnte!
Schließlich zog er sie in eine grausame Schweinhaltung, höhnte sie aus, indem er ein Paar Scheren ein paar Meter von ihr entfernt fallen ließ und sie allein zurückließ! Verzweifelt wand und zappelte sie, Zentimeter für Zentimeter robbte sie auf die Scheren zu – ihre einzige Chance zur Flucht. Als sie sie endlich erreichte und mit ihren krallenartigen Fingern packte, stellte sie fest: Der Mistkerl hatte die Klingen mit Klebeband zugemacht!
Jetzt war sie völlig hilflos, allein, verängstigt und gedemütigt. Die üppige Schönheit konnte sich nur noch langsam und schmerzhaft über den Lagerhausboden schleppen – ein Gefangener ihrer Fesseln, in der Hoffnung, dass irgendwann Hilfe kommen würde!



