Gefesselt und geknebelt – Nyssas grausames Martyrium
Nyssa Nevers nackt und hilflos! Armes Mädchen! Während ihres morgendlichen Joggens wurde sie entführt und landete in einem unheimlichen Keller – fest mit Klebeband gefesselt und mit einer alten Socke geknebelt. Das Klebeband sitzt so eng, dass sie nicht einmal aufstehen kann, um zu fliehen, doch sie kämpft mit aller Kraft. Der Knebel dämpft ihre Schreie kaum, und genau das macht Nyssa noch mehr Angst: Ihr Entführer fürchtet sich nicht davor, dass jemand ihre Hilferufe hört! Plötzlich kehrt ihr Peiniger zurück. Er reißt sie grob auf die Füße und entfernt den Knebel. Doch nicht für lange – stattdessen stopft er ihr einen dreckigen Lumpen in den Mund. Der widerliche Geschmack ekelt sie an, doch das Schlimmste kommt noch: Sie erfährt, dass ihr Entführer sich jeden Morgen an ihrem Anblick onaniert – und genau in diesen Lumpen! Um zu verhindern, dass sie ihn ausspuckt, wickelt er mehrere Lagen schwarzes Isolierband um ihr Gesicht und verschließt den stinkenden Knebel für immer. Dann reißt er ihr die Kleidung vom Leib und zwingt sie, nackt durch den eiskalten Keller zu hüpfen, ihre prallen Brüste wippend, ihre Haut von der Kälte übersät mit Gänsehaut. Schließlich fesselt er ihren nackten Körper zu einem engen Paket, wirft sie auf den dreckigen, eisigen Boden und überlässt sie ihrem Schicksal. Doch er wird bald zurückkehren, um sie an einen warmen, gemütlichen Ort zu bringen: Sein Bett! In dieser Position ist sie perfekt für einen Fick bereit – und sie kann nichts dagegen tun!