Gefesselt und geknebelt – Rachels unglücklicher Abend
Rachel in der Klemme – Kapitel eins
Rachel betritt ihr Schlafzimmer und telefoniert mit ihrer Freundin. Sie erzählt ihr von ihrem Tag und wie sie endlich dem Kerl, der sie ständig anbaggert, die Meinung gesagt hat. Doch was Rachel nicht weiß: Der Typ hat ihre Abfuhr nicht auf sich sitzen lassen. Er hat sie observiert, ihre Routine auswendig gelernt und ist nun in ihr Haus eingedrungen. Im Schlafzimmer angekommen, knebelt er sie mit einer Handbewegung, während sie erschrocken aufschreckt. Mit der Drohung, sie solle nicht schreien, sonst würde es schlimm kommen, beginnt der Entführer, Rachel zu fesseln. Zuerst stopft er ihr den Mund zu und knebelt sie mit einem Ballgag. Dann legt er sie auf den Bauch und bindet ihre Handgelenke hinter ihrem Rücken zusammen, bevor er auch ihre Fußgelenke fixiert. In Kürze wird ihr Shirt aufgeschnitten, um ihre gefesselten Brüste zu enthüllen, die nun von einem Bondage-Geschirr umrahmt werden, das ihre Arme fest an ihren Körper presst. Auch ihre Beine werden weiter immobilisiert – mit Seilen an Oberschenkeln, oberhalb und unterhalb der Knie sowie an den Fußgelenken. Selbst ihre großen Zehen werden mit Schnur zusammengebunden, während Rachel auf den Fußballen sitzt. Als letzte Maßnahme der Erniedrigung und Kontrolle zieht der Entführer eine grausame Crotch-Rope zwischen Rachels Beinen durch. Gefesselt und hilflos auf dem Boden sitzend, kann Rachel ihrem Peiniger nur wütend ins Gesicht starren, der ihr über Kopf und Gesicht streichelt und fragt, ob sie ihn vermisst hat. Zufrieden mit der festen Fixierung, manövriert er Rachel zur Seite des Bettes und setzt sie auf seinen Schoß. Er zieht sie nah an sich heran und flüstert ihr seine Pläne zu. Rachel wehrt sich, als ihr Entführer sie zum Bettmitte zieht. Sie strampelt und windet sich verzweifelt, doch es gibt kein Entkommen. Der Entführer kehrt zurück, hält einen Hoodie und eine Maske in einer Hand. Er zieht Rachel aus den Decken hervor, zieht ihr den Hoodie über den gefesselten Körper und die Maske über ihr geknebeltes Gesicht. Nachdem er sich vergewissert hat, dass Rachel für die Fahrt „angezogen“ ist, führt er sie sanft aus dem Zimmer und in die Nacht.