Gefesselt und genötigt – Lexi Lane im Griff
Arrogante Sekretärin bläst für die Freiheit
Als Lexi Lane auf dem Firmengelände parkte, sah sie aus dem Fenster und entdeckte einen dieser Loser, der den Parkplatz fegte. Sie hasste die Blicke der einfachen Angestellten. Wussten die nicht, dass sie viel höhere Ansprüche hatte? Die sollten lieber ihre Scheckbücher aufmachen, bevor sie deren jämmerliches Dasein überhaupt zur Kenntnis nahm. Sie stieg aus ihrem Auto und eilte in den Laden, um jeden Kontakt mit dem „Gesinde“ zu vermeiden. Doch der große Kerl hob den Kopf, unterbrach sein Fegen und wagte es, sie anzusprechen. Lexi hatte genug. Sie machte ihm klar, dass sie nicht mit Losern redete, zeigte ihm den Mittelfinger und verschwand im Gebäude.
Noch immer aufgebracht von der Begegnung mit dem Versager, betrat sie das Lagerhaus – ohne zu merken, was auf sie wartete. Ein vermummter Brute packte sie, presste seine Hand auf ihren Mund und zerrte sie in den hinteren Teil des Lagers. Lexi wehrte sich verzweifelt, doch er war zu stark, und ihre Hilfeschreie erstickten in seinen fleischigen Händen. Er brachte sie in eine abgelegene Ecke, fesselte sie straff und knebelte sie auf den Knien. Ihre Ellbogen waren hinter ihrem Rücken mit Seilen gefesselt, die Handgelenke zusammengebunden und die Unterarme eng aneinandergeschnürt. Ihre Beine waren im Froschgriff gefesselt und unter ihr gefaltet, sodass sie nicht aufstehen konnte. Ein loses Seil um ihren Hals war mit einem Pfosten verbunden, um sie am Davonkriechen zu hindern. Ihr Mund war mit einem Lappen verstopft und ein altes Tuch zwischen ihren Lippen festgebunden, um sie zum Schweigen zu bringen.
Lexi wand sich verzweifelt in ihren Fesseln und versuchte, sich zu befreien – doch der Brute hatte sie zu fest gebunden, es gab kein Entkommen. Sie schluchzte und weinte in ihren Knebel hinein, voller Frustration und Terror bei dem Gedanken, stundenlang gefesselt und geknebelt hier liegen zu bleiben, bis jemand sie finden würde. Doch dann hörte sie eine Tür aufgehen und blickte auf – es war derselbe jämmerliche Loser, den sie zuvor auf dem Parkplatz abblitzen hatte lassen. Sie flehte und weinte in ihren Knebel hinein, als er auf sie zukam. Langsam musterte er die hilflos gefesselte und geknebelte arrogante Sekretärin zu seinen Füßen. Lexi blickte ihn mit tränenreichen Augen an und bettelte um Hilfe. Er zog den Knebel aus ihrem Mund, und Lexi flehte ihn an, sie sofort zu befreien – der Brute könnte jederzeit zurückkommen. Doch der große Arbeiter leckte sich über die Lippen, als er die schöne, arrogante Schlampe vor sich auf den Knien sah. Er fragte sie, was sie ihm dafür geben würde. Lexi war entsetzt und verlangte, sofort losgebunden zu werden. Doch der Typ hatte andere Pläne. Er packte sich in den Schritt. Lexi zuckte zurück, anfänglich entsetzt – doch dann zog er seinen Schwanz heraus und wedelte damit vor ihrem Gesicht. Lexi begriff, dass sie keine Wahl hatte. Sie wollte ihre Arme zurück, die straffen Seile brannten tief in ihr Fleisch. Widerwillig öffnete sie den Mund und begann, seinen Schwanz zu lutschen. Sie stöhnte und keuchte, als er seinen Schwanz tief in ihren Rachen rammte. Sie erkannte, dass sie ihn so schnell wie möglich zum Kommen bringen musste, um endlich von den verhassten Fesseln befreit zu werden. Also begann sie, ernsthaft zu blasen und versuchte, ihn möglichst schnell zum Orgasmus zu bringen. Doch der Typ genoss jeden Moment, hielt sich zurück und genoss es, die heiße Schlampe gefesselt und geknebelt zu seinen Füßen seinen Schwanz gierig blasen zu sehen.
Endlich spritzte er ihr seinen heißen Saft in den Rachen, was die arme Lexi zum Würgen und Keuchen brachte. Er zog seinen Schwanz aus ihrem Mund, und sie blickte zu ihm auf und flehte ihn an, sie endlich zu befreien. Doch er hatte andere Pläne. Er stopfte den Knebel zurück in ihren Mund und band ihn fest. Er teilte ihr mit, dass er jetzt seine Jungs holen würde und dass sie eine Party im Lagerhaus feiern würden – mit der armen Lexi als gefesselter, geknebelter und hilfloser Schwanzlutscher-Schlampe. Lexi beobachtete entsetzt, wie er sie allein, gefesselt und geknebelt im Lagerhaus zurückließ.