Gefesselt und Gequält – Whitneys Kampf in Seide und Nylon
Die hilflose blonde Sekretärin Whitney erwacht langsam im tiefen Wald. Sie hört das Zwitschern der Vögel und das Rascheln der Blätter, als sie versucht, ihre schmerzenden Augen zu öffnen. Als sie endlich die Lider hebt, sieht sie sich auf dem Waldboden wieder, umgeben von Bäumen und Unterholz. Versucht, sich den schmerzenden Kopf zu reiben, doch ihre Arme gehorchen nicht. Stattdessen spürt sie die harten Seile, die sich tief in ihr Fleisch schneiden. Sie blickt nach unten und sieht ihre zerrissenen Nylonstrümpfe mit Läufern – doch das ist ihr geringstes Problem. Viel schlimmer sind die straffen Seile, die ihre Knöchel und Knie umschlingen und ihre Beine zu einem festen Paket zusammenpressen. Ihre Arme sind hinter ihrem Rücken gefesselt, mit engen Seilen um die Oberarme und Handgelenke. Ihr dünnes Seidenbluse bietet ihren Armen kaum Schutz vor den brutalen Seilen, die ihre Ellenbogen hinter dem Rücken zusammenquetschen. Noch mehr Stricke schneiden sich tief in ihre Handgelenksknochen, sodass ihre Unterarme zu einer einzigen Einheit verschmelzen. Sie versucht zu schreien, doch ihre Schreie werden von einem festen Tuch erstickt, das tief zwischen ihre Zähne gedrückt ist und die Mundwinkel nach hinten zieht, bevor es hinter ihrem Kopf verknotet wird. Sie kämpft sich auf und blickt sich um, hört aber nur das Geräusch des Waldes. Sie weiß, dass sie sich von diesen verdammten Stricken befreien muss, bevor ihr Entführer zurückkommt. Das Letzte, woran sie sich erinnert, ist, dass sie nach der Arbeit früher gegangen ist und in ihr Auto gestiegen. Bevor sie den Motor starten konnte, wurde ihr ein stinkender Chemikalienlappen über Mund und Nase gepresst. Die Dämpfe brannten in ihren Augen und Lungen, während sie verzweifelt nach Luft schnappte. Nicht lange danach wurde alles schwarz – und jetzt wacht sie im Wald auf, fest gefesselt und geknebelt.
Whitney zieht verzweifelt an den Seilen, doch es gibt keine Chance, sich zu befreien. Die Stricke schneiden sich tief in ihr Fleisch, es gibt kein Entkommen. Sie robbt zu einem Baum und denkt, dass sie vielleicht durch Reiben gegen die Rinde genug Reibung erzeugen kann, um die Seile zu durchtrennen. Doch als sie sich in Position bringt, merkt sie schnell, dass sie ihre Arme nicht schnell genug bewegen kann. Sie schluchzt und weint verzweifelt in ihren Knebel. Dann wird ihr klar, dass ihre einzige Hoffnung darin besteht, gefesselt und geknebelt durch den Wald zu robbeln, um Hilfe zu finden. Sie beginnt ihren langsamen, anstrengenden Weg, doch jeder Zentimeter ist eine Qual. Sie darf nicht aufgeben. Dann hört sie Schritte, die sich durch den Wald nähern. Sie dreht sich um und sieht den Nachtwächter aus dem Büro auf sich zukommen. Whitney schreit verzweifelt durch ihren Knebel in der Hoffnung, dass er sie sieht und rettet. Doch ihre Hoffnung zerschlägt sich sofort, als er direkt auf sie zugeht, auf seine hilflos gefesselte Beute hinabblickt und lacht. Er erzählt ihr, dass er sie wochenlang beobachtet hat und nur auf den richtigen Moment gewartet hat, um sie zu schnappen und zu seiner eigenen zu machen. Dann beugt er sich herunter, knöpft ihr das Seidenbluse auf und entblößt ihre festen Titten. Whitney weint und protestiert durch ihren Knebel, während er ihre Brüste packt und mit ihnen spielt. Er sagt ihr, dass er diesen Moment schon lange erwartet hat, aber jetzt keine Zeit für sie hat – er muss zurück zur Arbeit und alles normal aussehen lassen. Dann zieht er weitere Seile aus seiner Tasche und erklärt ihr, dass er sie noch ein paar Tage im Wald lassen muss, bis die Polizei ihre Nachforschungen einstellt. Er sagt ihr, dass er sie daran hindern muss, zu viel herumzukriechen – er muss wissen, wo er sie am nächsten Morgen wiederfindet, und kann sie nicht einfach davonrobbeln lassen. Er bindet ein Seil an ihre gefesselten High Heels, führt es dann zwischen ihren gefesselten Ellenbogen hindurch und zieht es bogenspann straff, bis ihre Stiletto-Absätze über ihren gefesselten Handgelenken liegen. Whitney stöhnt und weint, als er das Seil immer fester zieht, bis ihre Beine und Arme zu einem brutalen Paket verschnürt sind. Er steht auf und blickt auf ihre hilflos zum Paket gebundene Schönheit hinab. Whitney liegt auf der Seite und sieht zu, wie er weggeht und sie gefesselt und wehrlos zurücklässt – ohne jede Chance, sich gegen die Waldtiere zu verteidigen. Whitney schreit verzweifelt in ihren Knebel hinein, sie kann nicht glauben, dass er sie einfach so allein zurücklässt. Sie kämpft mit den Seilen und merkt, dass sie jetzt überhaupt nicht mehr davonrobbeln kann. Sie kann kaum noch rollen. Mit letzter Kraft wälzt sie sich auf den Bauch. Doch das ist auch schon alles. Sie ist allein und hilflos im tiefen Wald – ohne jede Chance auf Flucht.