Gefesselt und kitzlig – Sybils sinnliche Qual
Sybil Starr – An den Pfahl gefesselt, mumifiziert und hilflos
Arme Sybil! Eng an einen Pfahl gebunden, in nichts als einem Höschen, ringt die üppige Schönheit um ihre Freiheit. Ihre verzweifelten Bemühungen werden durch den großen weißen Knebel gedämpft, aus dem bereits Speichel über ihre Lippen rinnt und über das Plastik läuft, das sie festhält! Ich betrete den Raum und beginne langsam, Klebeband um ihren gefangenen Körper zu wickeln – dabei achte ich darauf, ihre prächtigen gefesselten Brüste frei zu lassen, um später mit ihnen zu spielen! Bald ist sie von den Schultern bis zu den Knöcheln eingehüllt, wirklich fest an den Pfahl gebunden! Ihr werden 60 Sekunden gegeben, sich zu befreien, bevor ich mit einem Holzlöffel zurückkehre und beginne, ihren eingewickelten Körper zu schlagen! Als ich den Löffel zu ihren riesigen Titten hebe, beginnt sie verzweifelt zu betteln, sie zu verschonen – also biete ich ihr einen Deal an: Sie bekommt nochmal 60 Sekunden, um zu entkommen, sonst wird die Strafe verschärft! Sie scheitert, also kehre ich mit einer elektrischen Zahnbürste zurück! Sybil, die extrem kitzlig ist, stöhnt vor Angst! Zuerst beginne ich, ihre nackten Brüste zu massieren, besonders ihre Nippel, während sie zittert und ihre Augen nach hinten rollen. Jetzt, da sie in einer trügerischen Sicherheit (und hoher Erregung) ist, lasse ich die Zahnbürste langsam zu ihren Füßen gleiten und beginne, sie zu kitzeln! Sie lacht und kichert wie verrückt, fleht mich an aufzuhören! Ich stimme zu – vorausgesetzt, sie schafft es, ihre Brüste mit Speichel zu bedecken, bis ich zurück bin! Mit letzter Kraft spuckt sie sich selbst an, doch ihre großen Titten sind zu üppig, um sie komplett zu bedecken! Das bedeutet: mehr Qual von mir! Aber ehrlich gesagt – ist es wirklich Qual, ihre großen, wunderschönen Nippel so lange zu reizen, bis sie um mehr bettelt? Nein, aber sie so gefesselt, gequält und unerfüllt die ganze Nacht liegen zu lassen – das scheint tatsächlich eine echte Folter zu sein!